Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Baden-Württemberg: Landschaftsgärtner-Cup 2018

Der Landschaftsgärtner-Cup Baden-Württemberg 2018 fand zur Eröffnung der Landesgartenschau Lahr statt.

Gruppenbild der Landschaftsgärtner beim Nachwuchswettbewerb am Eröffnungstag der Landesgartenschau Lahr. Bild: Galabau.

Rund 250 Auszubildende und Ausbilder verfolgten am Eröffnungstag der Landesgartenschau Lahr den Landschaftsgärtner-Cup Baden-Württemberg 2018. Beim Nachwuchswettbewerb der Landschaftsgärtner gingen die sechs besten Teams des Garten- und Landschaftsbaus an den Start, um unter sich den Landesmeister auszumachen.

Andreas Keck vom Ausbildungsbetrieb Hans App GmbH aus Unlingen und Adrian Hummel von der Firma Staudenmayer Gartengestaltung aus Westerheim sind die stolzen Sieger. Die beiden angehenden Landschaftsgärtner dürfen im September 2018 Baden-Württemberg bei den Deutschen Meisterschaften auf der GaLaBau-Messe in Nürnberg vertreten.

Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, besuchte bei seinem Rundgang über die Landesgartenschau den Wettbewerb der Landschaftsgärtner und wünschte den Teilnehmern gutes Gelingen. Gemeinsam mit Ministerialdirigent Joachim Hauck vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg übernahm Albrecht Bühler, Vorstand des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e. V., die Preisverleihung. Er hob das hohe Ausbildungsniveau im Garten- und Landschaftsbau hervor. „Mit diesen Leistungen können die jungen Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtner optimistisch in ihre berufliche Zukunft schauen“, versicherte Albrecht Bühler.

Den zweiten Platz belegten Jakob Glück vom Ausbildungsbetrieb Der Henning Garten- und Landschaftsbau e. K. aus Sternenfels und Aron Heumann von dem Garten- und Landschaftsbaubetrieb R + E Hiller aus Mötzingen.

Den dritten Platz sicherten sich Mareike Müller und Wolfgang Hummel vom Ausbildungsbetrieb Garten-Halter aus Villingen-Schwenningen.

Zu den sechs besten Teams in Baden-Württemberg gehören außerdem die Teams Timon Braun vom Ausbildungsbetrieb ARTTERRA GmbH Gartengestaltung aus Westernach und Tim Wagner von der Firma Garten-Stahl GmbH aus Boxberg; Selina Möller von der Firma Thomann Garten- und Landschaftsbau aus Bitz und Jennifer Albrecht vom Garten- und Landschaftsbaubetrieb Hubert Zanger GmbH aus Hechingen sowie Alexander Bauer und Marcel Zürn, beide von der Firma Lauterwasser Garten- und Landschaftsbau aus Benningen.

Ein Vorgarten in Rekordzeit

Ein Vorgarten in Rekordzeit Die gestellte landschaftsgärtnerische Aufgabe forderte den Wettbewerbsteilnehmerinnen und Wettbewerbsteilnehmern ein hohes Maß an fachlichen Fähigkeiten und Kenntnissen ab, denn schließlich will das Siegerteam den bundesweiten Wettbewerb auf der GaLaBau-Messe in Nürnberg konkurrenzfähig bestreiten können. In nur sieben Stunden entstanden 6 fast identische kleine Vorgärten mit einer Natursteinmauer als Unterbau für eine Sitzfläche aus Holz und einer mit Natursteinmosaikpflaster ausgepflasterten kleinen Fläche. Im Zugangsbereich des Vorgartens wurden Schrittplatten verlegt. Zwischen den Schrittplatten und an den Seiten wurden die Vorgärten mit Stauden und Gehölzen bepflanzt.

Albrecht Bühler übernahm den Vorsitz der Jury, in der GaLaBau-Unternehmer und Ausbilder Thomas Mürdter, Johannes Gaugel, Benjamin Mayer, Alexander Jung, Robin Saum und Reinhold Irßlinger vertreten waren. Sie beobachteten die Teams kritisch und bewerteten die Arbeiten nach den Regeln der Technik. (Galabau)

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