Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Baden-Württemberg: "Erreichbarkeit von Hochschulen im ländlichen Raum verbessern"

Minister Peter Hauk: "Wir sind auf der Suche nach praxisgerechten Lösungen, die die Erreichbarkeit der Hochschulen im ländlichen Raum verbessern."

Die Erreichbarkeit von Hochschulen im ländlichen Raum verbessern in Baden-Württemberg soll verbessert werden.

„Dezentrale Strukturen und starke ländliche Räume sind Kernelemente des wirtschaftlichen Erfolgs in Baden-Württemberg. Ländliche Hochschulen tragen mit ihren vielfältigen und hervorragenden Bildungs- und Forschungsaktivitäten wesentlich zu diesem Erfolg bei.

Unsere Aufgabe ist es, jungen Menschen die Rahmenbedingungen zu bieten, die sie für ein erfolgreiches Studium auf dem Land brauchen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag (30. Juni) in Furtwangen (Schwarzwald-Baar-Kreis).

Dazu gehöre es auch, die Themen Erreichbarkeit und Mobilität stärker in den Fokus zu nehmen. Gerade auf dem Land benötige man bei gleichen Zielen andere Lösungsansätzen als in den Ballungsräumen.

„Studenten und Beschäftigte ländlicher Hochschulen sind wie ihre Kollegen in den großen Städten auf gute Mobilitätsangebote angewiesen. Sie müssen im Rahmen ihres Studiums rasch und kostengünstig von A nach B kommen. Vielfach wollen oder müssen Studierende dabei auf ein eigenes Auto verzichten“, erklärte der Minister.

Bestehende Angebote des Öffentlichen Personennahverkehrs würden hierfür die Grundlage bieten, aber oft nicht ausreichen. „Wir sind auf der Suche nach praxisgerechten Lösungen, die die Mobilität verbessern. Das Projekt der Hochschule Furtwangen soll uns auf diesem Weg einen guten Schritt voranbringen“, sagte Hauk.

Letztendlich gehe es darum, den Ländlichen Raum als solchen zu stärken. „Wer auf dem Land studiert, wird später auch oftmals dort arbeiten und leben wollen. Es sind vor allem die innovativen Mittelständler, die dort händeringend Fach- und Führungskräftenachwuchs suchen. Unsere Politik zielt darauf ab, den Ländlichen Raum attraktiv und wettbewerbsfähig zu halten“, betonte Hauk. (MdL)

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