Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bad Iburg: Die Pflanze(n) des Jahres vorgestellt

Drei, die sich gut verstehen… Das neue Pflanzentrio - die "Pflanze des Jahres im Norden" - ist eine perfekt abgestimmte Mischung für Balkonkasten, Beete oder Blumenkübel.

vlnr: Henning Sannemann, Stefan Schulz RosaLotta und Ursula Stecker. Bild: Imma Schmidt.

Die „Kusinchen“ wurden jüngst im Beisein des Vizepräsidenten des Wirtschaftsverbandes Gartenbau Nord, Stefan Schulz, Ursula Stecker, LaGa Geschäftsführerin und dem ehemaligen Präsidenten des niedersächsisch-bremischen Wirtschaftsverbandes Gartenbau, Henning Sannemann, vorgestellt.

„Sieht chic aus, diese Mischung“, sagt Ursula Stecker anerkennend. „Die würde ich auch auf meiner Terrasse pflanzen. Ich liebe sowieso dies dunkle, fast schwarze Lila, das die Petunie auszeichnet. Marvelous - in der Tat!“

„Ein sonniger Standort ist ideal für Kusinchen. Auch deshalb benötigen die Pflanzen regelmäßig Wasser und sollten bei warmem Wetter sogar täglich gegossen werden“, empfiehlt Gärtner Stefan Schulz. „Ein flüssiger Pflanzendünger für Beetpflanzen mindestens einmal pro Woche sorgt dafür, dass die Pflanzen robust bleiben und von April bis zum Herbst blühen.“ Und Henning Sannemann ergänzt: „Kusinchen kann bis zu 50 Zentimeter lange Ranken hervorbringen. Ein Entfernen der alten Blüten führt - das wissen erfahrene Petuniengärtner - zu vermehrter Blütenpracht.“ Zahlreiche Gärtnereien hätten das Pflanzentrio in ihr Sortiment aufgenommen, berichtet Schulz. Auch Nadine Oestermeyer, Leiterin Planen und Bauen, Ausstellungen, freut sich über den Zuwachs vor der Blumenhalle: „Eine schöne Mischung, die sich hier bei uns sehr gut macht!“ (Quelle: Bad Iburg)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.