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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Bad Herrenalb: Zwischenbilanz positiv
„Wir haben bisher 133.795 Tageskarten und 6.639 Dauerkarten verkauft und insgesamt um die 182.000 Besucher bei uns empfangen“, erläuterte Gartenschau-Geschäftsführerin Sabine Zenker. Für die Dauerkartenbesitzer werde ein bestimmter Berechnungsschlüssel verwendet, um die Besuchszahl zu erfassen. Bei einer erwarteten Zahl von 150.000 verkauften Tageskarten und 200.000 Besuchern für die gesamte Laufzeit, sei man auf dem besten Weg die gesteckten Ziele deutlich zu übertreffen.
Bürgermeister Norbert Mai freute sich indes über den großen Zuspruch, den man aus der Bevölkerung und von den Gästen bekäme. „Die Entscheidung, sich um die Gartenschau zu bewerben war absolut richtig“, stellte er fest und Landrat Helmut Riegger sprach in diesem Zusammenhang von einem neu auflebenden „Spirit, der in der ganzen Region spürbar ist“. Gerhard Hugenschmidt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von bwgrün.de, meinte „die Gartenschau könnte gar nicht besser laufen“. Die ausstellenden Betriebe und das Team arbeiteten hervorragend zusammen. Auch Sylvie Kostic, Leiterin des Treffpunkts Baden-Württemberg und Vertreterin des Landes, zeigte sich sehr zufriedenen: „Unsere Veranstaltungen und Ausstellungen werden wirklich hervorragend angenommen.“
„Eine stetige Weiterentwicklung des Geländes ist uns sehr wichtig und auch ein Garant dafür, die wiederkehrenden Besucher jedes Mal aufs Neue zu begeistern“, betonte Projektleiter Tim Rohrer. Marketingleiterin Alexandra Beck verwies auf ein „ausgesprochen hohes Interesse an Printmedien und Produkten im Gartenschau-Design“, die man deswegen nun auch zum Verkauf anbiete. „Die vielen wiederkehrenden Veranstaltungen und hochwertigen Top-Acts sind natürlich ein Besuchermagnet“, freute sich Nina Schäfer abschließend. Teilweise kämen mehr als 2.000 Besucher am Abend und „von Donnerstag bis Sonntag ist die Gartenschau zu einem echten Treffpunkt für die Bad Herrenalber Bürgerinnen und Bürger geworden“.

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