Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Bad Herrenalb: "Gartenschau war ein Segen"

"Kurz vor Abschluss der Gartenschau kann Bad Herrenalb auf eine positive Bilanz blicken. Das gesteckte Besucherziel wurde übertroffen und die im Kontext der Gartenschau realisierten freiraumplanerischen sowie städtebaulichen Maßnahmen sorgen für neue Akzente im Stadtbild, die der Tourismusstadt auch nachhaltig Schub verleihen werden."

Minister Peter Hauk MdL: "Gartenschau war ein Segen für Bad Herrenalb."

Es ist gelungen, zukunftsfähige Infrastrukturen im Sinne einer städtebaulichen Weiterentwicklung zu schaffen, die letztendlich den Menschen in der Kurstadt und der Region grüne Freiräume und angenehme Aufenthaltsräume in einem attraktiven, landschaftlich bezaubernden Umfeld weit über das Durchführungsjahr hinaus bieten. Es freut mich, dass viele der geschaffenen Grün- und Freizeitanlagen erhalten bleiben. Und so kann man eigentlich nur das Fazit ziehen, dass dieses Großprojekt ein Segen für Bad Herrenalb war“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (31. August) anlässlich der Abschlusspressekonferenz zur Gartenschau 2017 in Bad Herrenalb (Kreis Calw).

Ausstellungsbeiträge des Landes kommen gut an

Der Zuspruch, den die Macher zu dem neugestalteten Kurpark und der Kurpromenade erhalten hätten, sei sehr groß gewesen. Auf einer Fläche von rund zehn Hektar gab es viele tolle Beiträge zu bestaunen. Dazu gehörten auch die Ausstellungen im Treffpunkt Baden-Württemberg und der Ausstellungsbeitrag des Forstes. „An 20 Wochenenden gab es ein vielfältiges und gut besuchtes Veranstaltungsprogramm rund um den Forstbeitrag. Im Forstpavillon, in dem der Wald bei Nacht simuliert wurde, bildeten sich immer wieder lange Menschenschlangen aller Altersgruppen, die den nächtlichen Wald mit seinen geheimnisvollen Geräuschen erleben wollten. Auch die Ausstellungen und Veranstaltungen im Treffpunkt Baden-Württemberg erfreuten sich großer Beliebtheit", erklärte der Minister. (MdL Baden-Württemberg)

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