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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
B+H Solutions: Rosen kultivieren mit Patentrezept
Eduard Koks von der Firma De Ruiter Innovations Holland (größter Rosenzüchter der Welt), hat rechtzeitig gehandelt. Er hat bei Robert Zuyderwijk und Elmar Buder, beide Manager der B+H Solutions GmbH angefragt, ob es Möglichkeiten gibt, den Rosenanbau zu optimieren. Ziel sollte es sein, die Rosen widerstandsfähiger zu machen und gleichzeitig - ideal bei weniger Energieaufwand - den Ertrag deutlich zu verbessern. Wegen des Schiffstransportes ( bis 24 Tage) soll die Haltbarkeit der Rosen optimiert werden.
Tyndall-Effekt ist die Lösung
Dr. Martin Heinisch und Elmar Buder, beide Inhaber der B+H Solutions GmbH, erklären uns den Tyndall Effekt, der durch das patentierte Konzept (Patent Nr. EP 3 205 637 A1) der beiden erzeugt wird: "Das Konzept enthält ein Produkt mit elementarem, kolloidalem Silber, das entweder über die Bewässerung oder über Blattspritzung zu den Pflanzen gelangt. Die suprakleinen Silberkugeln verändern die Wellenlänge des ankommenden Lichts auf der Pflanze. Dadurch sind mehr Chloroplasten (Pflanzenkraftwerke) gleichzeitig aktiv. In der Folge ist die Fotosyntheseleistung der Pflanzen höher. Das Plus an Energie nutzen die Rosen sowohl in der vegetativen wie auch in der generativen Phase. Die Rosen fühlen sich wohl und wollen so viel wie möglich Nachwuchs (Blumen) produzieren.
Eduard Koks und die Rosen-Fachwelt sind begeistert
Nach einem einjährigen Exaktversuch in der Versuchsanstalt von De Ruiter berichtet Eduard Koks von vitalen, gesunden Rosen, mit glänzenden, großen Blättern, und einem Blühdrang der bis dahin unerreicht gewesen war. Bei den Schnittrosen wurde je nach Sorte eine Steigerung bei der Zahl der geschnitten Rosen von 9 bis 25% gemessen. Die Stiele sind deutlich stärker und die Rosen halten signifikant länger (das Silber wirkt als Ethylenblocker. Das kann sich positiv auf die längeren Transportzeiten auswirken). Rosenexperten aus der ganzen Welt, die Versuchsanstalt von De Ruiter besucht und begutachtet haben, bewundern und anerkennen die Resultate des Versuches. Was für Schnittrosen gilt, gilt auch für Topf- und Sprayrosen, egal ob in der Gärtnerei oder im Privatgarten. Dank dem Patentrezept von B+H Solutions ist die Zukunft der Rosen gesichert. (ots)

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