Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

B+H Solutions: Nano-Partikel sind die Zukunft

Kaum beachtet von Medien und Öffentlichkeit findet derzeit eine Umwälzung in der Landwirtschaft beim Pflanzenanbau statt. Galten bislang Stickstoff und Phosphate, also Gülle und Kunstdünger, als Garant für gute Erträge bei Landwirten, zeigen Untersuchungen in Europa, Asien und den USA, dass eine Technologie auf Silberbasis durch winzigste Partikel im für das menschliche Auge nicht mehr sichtbaren Nano-Bereich die Düngemethoden der Landwirtschaft vollkommen verändern.

Der Flüssigdünger von B+H Solutions in der Anmischung. Bild: B+H Solutions GmbH.

Wie die im Bereich Biologie und Medizin meist zitierte, international renommierte Zeitschrift "Frontiers" schreibt, "entwickelt sich die Nanotechnologie aufgrund ihrer vielversprechenden Rolle im Agrarsektor zu einem wichtigen Wissenschaftsgebiet. Nanotechnologie werde zunehmend eingesetzt, um den Ernteertrag zu verbessern und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren."

Eine Entwicklung, die im kleinen Remshalden bei Stuttgart mit Schmunzeln registriert wird. Denn hier beschäftigen sich deutsche Fachleute bereits seit Jahren mit nanobasierten Düngemitteln auf Basis von Silber und anderen Spurenelementen und beliefert über ihr Unternehmen "B+H Solutions" Kunden auf allen Erdteilen. Das europäische Patentamt in München hat die Forschungsarbeit der Remshaldener unter Leitung von Prof. Dr. Martin Heinisch und Elmar Buder anerkannt und ein weitreichendes Patent erteilt.

Biologin Dr. Laura Wieler, Prokuristin des Unternehmens, erklärt: "Die faszinierenden Erfolge dieser neuen Technologie sprechen sich bei den landwirtschaftlichen Produzenten herum, was wir an den wachsenden Bestellraten unserer Produkte feststellen."

Der Produktmanager des weltweit größten Rosenproduzenten De Ruiter aus Amstelveen bei Amsterdam, Eduard Koks: "In einem Versuch mit Produkten von B+H Solutions erreichten wir zu unserer Überraschung Steigerungen von bis zu 25% bei der Anzahl und dem Gewicht der geernteten Rosen. Ich arbeite seit 28 Jahren in der Rosenzucht - so etwas habe ich noch nie gesehen!"

B+H Solutions Gesellschafter Prof. Dr. Martin Heinisch: "Unsere Vision besteht darin, dass wir bessere Qualität für Lebensmittel und Pflanzen wie beispielsweise Blumen erreichen wollen, indem weniger Schadstoffe, also Dünger und Pflanzenschutzmittel, bei der Herstellung verwendet werden." (ots/B+H Solutions)

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