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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Azerca: Energiegewinnung, Kunden und Klimacomputer
In Arbeitsgruppen erarbeiten sich die Azercaner gemeinsam mit Experten in diesem Jahr die Themen Klimacomputer, Energiegewinnung im Betrieb und Kundennähe als Erfolgsrezept.
- Der (RAM-)Klimacomputer. Wie lässt sich der Klimacomputer besser ausnutzen? Per Fernzugriff werden die Möglichkeiten des Klimacomputers demonstriert. Referent: Stephan Wartenberg, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Dresden-Pillnitz
- Eigenproduktion von Strom aus Sonne und Wind. Was kostet selbst erzeugter Strom? Welche Eigenverbrauchsanteile und Autarkiegrade sind realistisch? Referent: Stefan Hartmann, Energie, Emissionen und Klimaschutz beim Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e. V. (KTBL) s.hartmann(at)ktbl.de
- Kundennähe als Erfolgsrezept. Wie kommt man dem Kunden näher? Werden Kommunikation, Vermarktungswege und Preisfindung auf die jeweiligen Kundengruppen entsprechend abgestimmt ist auch ein angemessener Preis zu erzielen. Referent: Markus Kobelt, Inhaber der Firma Lubera.
Das Rahmenprogramm der Tagung bildet ein Besuch der Betriebe Dechant Gartenbau GmbH & Co. KG, Hartmann GbR und Seidl GbR in der Gärtnersiedlung Rain am Lech.
Nach über 20 Jahren im Vorstand und 12 Jahren als Vorsitzender wird Gerhard Friedrich nicht erneut kandidieren. Eine Neuwahl steht an. (ZVG/Azerca)

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