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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Ausbildung: Grüne Zukunft als Landschaftsgärtner
Für schöne Gärten und attraktive Grünanlagen braucht es Profis. Deswegen lernst man in der Ausbildung die verschiedenen Tätigkeiten des Garten- und Landschaftsbaus. Dazu zählen das Einrichten einer Baustelle inklusive Vermessung, die Auswahl und Pflanzung von Stauden und Gehölzen, das Bauen von Mauern und Treppen, das Pflastern von Flächen, die Grünpflege oder auch das Anlegen von Teichen und Wasseranlagen. Der richtige Umgang mit zahlreichen Werkzeugen, Geräten und Maschinen, mit denen die verschiedensten Materialien bearbeitet werden, ist dabei grundlegend. Zudem wird ein umfangreiches Wissen zu den Pflanzen vermittelt, mit denen man täglich zu tun hat. Die Einsatzorte sind unterschiedliche Projekte von öffentlichen oder privaten Auftraggebern. Von Hausgärten, Bauwerksbegrünungen, über Parkanlagen, bis hin zu Sport- und Spielplätzen ist alles dabei, was die Umwelt schöner macht und was man draußen gerne genießt.
Mit der Wahl des passenden Ausbildungsbetriebes triffst man aktiv die erste Entscheidung für die berufliche Zukunft. Die Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau sind unterschiedlich aufgestellt, was die Anzahl der Mitarbeiter, das schwerpunktmäßige Betätigungsfeld und somit die Ausstattung an Geräten und Maschinen betrifft. Doch alle bieten eine umfassende Ausbildung an. Neben der eher praktisch orientierten Ausbildungszeit im Unternehmen wirst man in der Berufsschule theoretisches Wissen zu den verschiedenen landschaftsgärtnerischen Themen weiter vertiefen können. In der Regel findet der Unterricht einmal im Monat in einem Wochenblock statt. Ergänzend kommt die überbetriebliche Ausbildung dazu. Hier werden im intensiven Wochenunterricht spezielle Themengebiete des GaLaBaus beigebracht. Am Beispiel der Motorsäge wird dies deutlich: Angefangen von theoretischem Hintergrundwissen über die Technik und den Arbeitsschutz geht es selbstverständlich auch an die Praxis mit dem Gerät und wird mit dem Erwerb des Motorsägescheins abgeschlossen. So sichert die überbetriebliche Ausbildung die Qualität der Ausbildung ab, weil sie alle Auszubildenden eines Lehrjahres zusammenführt und Inhalte vermittelt, die eventuell in den einzelnen Betrieben zu kurz kommen könnten. Mit diesem Ausbildungsaufbau wächst man zum Experten!
Die Ausbildung zum Landschaftsgärtner ist abwechslungsreich: Die verwendeten Werkzeuge und Maschinen, die eingesetzten Materialien sowie der Einfluss des Wetters sorgen dafür, dass jeder Tag ein besonderer ist. Auf den Baustellen arbeitest man im Team mit seinen Kollegen Hand in Hand. Teamfähigkeit ist daher eine wichtige Grundvoraussetzung im Beruf!
Als ausgebildeter Landschaftsgärtner stehen einem viele berufliche Möglichkeiten offen. Zusätzliche Weiterbildungen wie Techniker und Meister bis hin zum Studium bieten einem Aufstiegschancen und somit auch höhere Verdienstmöglichkeiten. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung legt man die Grundlagen für den weiteren Werdegang. Aufgrund der derzeit tollen wirtschaftlichen Entwicklung bietet die GaLaBau-Branche eine finanzielle und berufliche Sicherheit für die Zukunft. (GaLaBau HT)

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