- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Auberginen: Beliebtes Sommergemüse
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Auberginen: Beliebtes Sommergemüse
2016 wurden in der Schweiz 9.464 Tonnen Auberginen konsumiert, was 1,14 kg pro Kopf und Jahr entspricht. 3.229 Tonnen der Auberginen stammten aus der Schweiz, der Rest wurde importiert. Angebaut werden Auberginen fast ausschließlich im Gewächshaus.
Ursprünglich aus Indien stammend, wurde die Aubergine ca. im 13. Jahrhundert von den Arabern nach Europa gebracht. Die ersten Sorten waren weiß und wurden wegen ihrer eiförmigen Erscheinung Eierfrüchte genannt. Die Aubergine gehört zur Familie der Nachschattengewächse und wird in der Schweiz hauptsächlich in warmen Gegenden wie dem Tessin und der Genfersee-Region angebaut.
Zahlreiche Sorten
Auberginen sind Beeren, die eine Länge von bis zu 30 cm erreichen können. Wohl am bekanntesten sind sie in länglicher Form mit satter, dunkelvioletter Farbe. Daneben gibt es aber zahlreiche weitere Sorten wie etwa die dünnere, gurkenähnliche Aubergine, die man vor allem in der asiatischen Küche antrifft. (lid)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.