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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Anbau und Ernte: Gemüse in Hamburg 2016
In Hamburg haben 89 Betriebe im Jahr 2016 auf zusammen 500 Hektar (ha) Gemüse und Erdbeeren angebaut. Während die Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr annähernd gleich blieb, sank die Zahl der sie bewirtschaftenden Betriebe um 12%, so das Statistikamt Nord. Der Trend rückläufiger Betriebszahlen setzte sich damit auch 2016 fort, wobei die verbleibenden Betriebe auf immer größeren Anbauflächen wirtschaften.
72 Betriebe und damit der Großteil baute Gemüse im Freiland an. Die Anbaufläche hierfür ging gegenüber 2015 um ein Prozent auf 445 ha zurück. Die Erntemenge aller Gemüsearten im Freiland zusammen betrug 7.900 Tonnen.
Gut fünf Prozent der Freilandgemüseanbauflächen wurden nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet.
Der Gemüseanbau unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen einschließlich Gewächshäuser umfasste 50 ha in 69 Betrieben. Auch bei dieser Bewirtschaftungsform zeigt die Tendenz zu weniger Betrieben mit größerer Anbaufläche. So bewirtschafteten im Vorjahr noch 76 Betriebe Flächen von 43 ha. Auch hier wurden wie im Freilandbereich überwiegend Salate auf knapp 23 ha produziert (Vorjahr 18 ha). Weitere bedeutende Kulturen waren Tomaten und Salatgurken mit jeweils rund acht ha.

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