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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Amsterdam: Tulpenfest am 17. Januar
Um diesen Start zu zelebrieren, verwandelt sich der Museumplein in Amsterdam am 17. Januar 2026 in einen riesigen Pflückgarten mit knapp 200.000 Tulpen. Ab 13 Uhr öffnen sich die Pforten und alle Anwohner ebenso wie Touristen sind herzlich eingeladen, sich kostenlos einen Strauß zusammenzustellen. Am Eingang erhalten alle Besucher hierfür eine biologisch abbaubare Tüte, in die zehn Tulpen passen. So wird sichergestellt, dass möglichst viele in den Genuss des Pflückens kommen. Arjan Smit, Vorsitzender der Organisation Tulpen Promotie Nederland (TPN), die den TulipDay seit 2012 in seiner jetzigen Form organisieren: „Beim Nationalen Tulpentag dreht sich alles um die niederländische Tulpe, aber auch um Geselligkeit, Zusammensein und Farbe." Aus diesem Grund steht das diesjährige Fest unter dem Motto „United in Bloom".
Von Panoramabild bis Tulpenselfie
Der temporäre Tulpengarten wird jedes Jahr von der Organisation TPN, der über 500 niederländische Tulpengärtner angehören, mit viel Leidenschaft realisiert. Unterstützt werden sie von ihren Familien, Freunden und auch vielen Freiwilligen, die vor Ort für einen reibungslosen Ablauf sorgen und an ihren orangenen Westen erkennbar sind. Gemeinsam schaffen sie ein blütenstarkes Ereignis, das jährlich rund 15.000 begeisterte Touristen und Anwohner anlockt. Wer den Pflückgarten in voller Pracht fotografisch einfangen möchte, sollte daher schon deutlich vor 13 Uhr am Museumplein sein. Denn wenn die Besucher erst hineinströmen und sich ihre zehn Lieblingstulpen auswählen, bleibt für ein Panoramabild kaum noch die Ruhe. Dafür lassen sich umgeben von 200.000 Tulpen in großer Farbenvielfalt allerhand eindrucksvoller Nahaufnahmen und fröhliche Selfies machen. „Wir laden Sie alle herzlich ein, die Freude dieses Tages zu teilen, zum Beispiel über Instagram und TikTok - am besten mit den Hashtags #TulipDay und #Tuliptime", so Smit. „Aber vergessen Sie bei all den fröhlichen Impressionen nicht, sich auch selbst einen Strauß Tulpen mit nach Hause zu nehmen, damit die Freude des Tulpentages noch lange nachwirkt!"
Übrigens: Der Museumplein in Amsterdam befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum weltbekannten Van-Gogh-Museum und Rijksmuseum. Zwei Gründe mehr, sich den Tulpentag nicht entgehen zu lassen und eine Reise ins Nachbarland einzuplanen. So lässt sich erst die Tulpe zelebrieren und das Können der niederländischen Tulpengärtner bestaunen, um anschließend einen Museumsbummel zu unternehmen und weitere niederländische Meisterwerke zu bewundern. (TPN)

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