Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

AMI: Neue Warenstromanalyse Zierpflanzen gestartet

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) ruft zur Teilnahme an der aktuellen Warenstromanalyse Zierpflanzen der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft (AMI) auf.

Mit der Warenstromanalyse sollen aktuelle Marktstrukturen und Veränderungen in Vermarktung und Handelswege abgebildet werden. Bild: GABOT.

Die AMI erfasst alle vier Jahre die Warenströme für Blumen, Zierpflanzen und Gehölze, finanziert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und dem ZVG mit seinen Partnern. Mit der Analyse sollen aktuelle Marktstrukturen und Veränderungen in Vermarktung und Handelswege abgebildet werden. Dabei werden Angaben zu Umsätzen, Warenherkünften sowie dem Verhältnis von Privatkunden und Ländern/ Kommunen abgefragt. Die Datenverarbeitung durch die AMI erfolgt vollständig anonym, so dass keinerlei Rückschlüsse auf den einzelnen Betrieb möglich sind.

In der letzten Warenstromanalyse auf Datenbasis von 2014 wurden einige grundlegende Veränderungen im Zierpflanzenmarkt analysiert. So führt z.B. die Innovative, teils stufenübergreifende Vermarktung, auf allen Handelsstufen zur Aufweichung der bekannten Strukturen und Einkaufsstättendefinitionen. Dieser Entwicklung trägt die aktuelle Warenstromanalyse in der Befragung mit einer differenzierteren Betrachtung der Warenströme im Dienstleistungssektor Rechnung.

Der Rückmeldestichtag wurde verlängert, so dass die Fragebögen, die von der AMI verschickt wurden, noch bis Montag, den 18. März 2019 an jens.quetsch@ami-informiert.de zurückgesendet werden können. Auch wenn keine genauen Zahlen zur Verfügung stehen, helfen Geschäftskenntnis und Schätzungen. (ZVG)

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