Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Am 25. April ist der Tag des Baumes

Ein neugepflanzter Baum weist in die Zukunft. Zunächst spendet er zwar nur wenig Schatten, erzeugt für die Umgebung noch nicht viel Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit und fängt nur geringe Mengen von Umweltgiften ein. Er wird dies alles aber ausgiebig tun und zwar über Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte hinweg.

Ein neugepflanzter Baum weist in die Zukunft. Zunächst spendet er zwar nur wenig Schatten, erzeugt für die Umgebung noch nicht viel Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit und fängt nur geringe Mengen von Umweltgiften ein. Er wird dies alles aber ausgiebig tun und zwar über Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte hinweg. Unsere Kinder und deren Kinder werden von ihm profitieren. Egal, welche Zukunft man sich für die kommenden Generationen ausmalt, eines steht fest: Sie werden auf Bäume und Pflanzen ebenso sehr angewiesen sein wie wir, wahrscheinlich sogar noch mehr.

Der Tag des Baumes sollte ein Tag sein, an dem wir uns bewusst werden, wie sehr wir Teil eines natürlichen Kreislaufes sind, und das lässt sich am besten durch konkrete Handlungen erreichen. Einen neuen Baum zu pflanzen heißt Verantwortung zu übernehmen. Das kann im eigenen Garten passieren, im Betrieb, im Kindergarten oder in der Schule, vielleicht sogar gemeinsam mit den Nachbarn auf einer öffentlichen Fläche.

Besonders für Kinder, die ihre Zeit heute eher vor bunten Monitoren als in der Natur verbringen, ist der Tag des Baumes eine gute Gelegenheit zu lernen, was Pflanzen für ihr Leben bedeuten. Um ein besseres Bewusstsein für ihre direkte Umwelt zu bekommen, können sie zum Beispiel einmal auf die Suche nach den schönsten Bäumen in ihrer Straße gehen oder sogar versuchen, die Namen der Bäume und Sträucher herauszufinden.

Baum des Jahres 2014 ist die Trauben-Eiche. Sie kann über 1.000 Jahre alt werden. Im Gegensatz zur Stiel-Eiche sind bei der Trauben-Eiche die Früchte fast ungestielt, eben „traubig". Das natürliche Verbreitungsgebiet der Trauben-Eiche erstreckt sich über fast ganz Europa außer Spanien, Nordskandinavien und Nordosteuropa. Sie ist ein Baum der Zukunft, denn die vorhergesagte Klimaveränderung macht ihr wenig aus. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf www.die-gruene-stadt.de und www.baum-des-jahres.de. (Quelle: DGS) 

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.