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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Almeria: Tornados wüteten im "Mar de plastico"
Der Wetterdienst kündigte für den Reyes-Tag in der Provinz Almeria Instabilität an und die Prognosen wurden erfüllt. Die Gemeinde El Ejido wurde am Samstagvormittag von einem Tornado überrascht, der glücklicherweise keine Personenschäden verursacht hat. Die Spur der Verwüstung des Tornados hat einer noch unbestimmten Anzahl von Gewächshäusern in den ländlichen Gebieten von Balerma, Matagorda, Guardias Viejas, El Ejido (Copo-Gebiet) und Norte de Santa María del Águila erheblichen Schaden zugefügt.
Nach der Instabilität kommt die Ruhe und nach den ersten Besuchen der ländlichen Inspektoren in den betroffenen Gebieten wird geschätzt, dass mehr als 150 Hektar Gewächshaus grundsätzlich betroffen sind. Die Inspektoren des ländlichen Raums werden weiterhin vor Ort tätig sein, um das tatsächliche Ausmaß der Schäden zu ermitteln.
Die Asociación Agraria Jóvenes Agricultores (Asaja) hat sich mit Finanzinstituten, Versicherungen und regionalen Versorgungsunternehmen in Verbindung gesetzt, um die vorrangigen Bedürfnisse der Betroffenen aufzunehmen und zu befriedigen.
Der Verband hat seine Beratungs- und Informationsbesuche in zahlreichen Betrieben, die am vergangenen Samstag durch einen Tornado in verschiedenen Gemeinden im Westen Almerias betroffen waren, fortgesetzt. Der Präsident der Provinz, Francisco Vargas, hat zusammen mit den technischen Diensten der Organisation die Bemühungen verstärkt, um die Arbeit der Schadensaufnahme und -beurteilung zu beschleunigen.
Darüber hinaus haben die Experten der Asaja in den verschiedenen Ämtern ein Schadensmodell eingerichtet, mit dem die Arbeit der regionalen Landwirtschaftsämter beschleunigt werden soll. So konnte der Verband nachweisen, dass der Schaden Gebiete wie Adra oder Berja erreicht hat und dass die betroffenen Farmen in La Mojonera, Vícar und sogar Roquetas de mar ebenfalls groß sind, obwohl 90% der Betroffenen in der Gemeinde El Ejido leben, die am schlimmsten betroffen war.

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