- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- ALDI SÜD: Net-Zero bis 2050
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI SÜD: Net-Zero bis 2050
25% des Bio-Standardsortiments sind nach den strengen Richtlinien des Naturland e.V. zertifiziert, die weit über die EU-Bio-Richtlinien hinausgehen. Zudem will die Unternehmensgruppe als einer der ersten internationalen Lebensmitteleinzelhändler bis 2050 Net-Zero über die gesamte Wertschöpfungskette erreichen. Diese und viele weitere Meilensteine hat ALDI SÜD heute im Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit 2024 veröffentlicht.
Zum dritten Mal veröffentlicht ALDI SÜD den Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit mit konkreten Schritten und terminierten Zielen. Die Maßnahmen zahlen auf sechs Handlungsfelder ein: „Klima, Umwelt und Natur, zertifizierte Produkte“, „Tierwohl und Landwirtschaft“, „Bewusste Ernährung“, „Food Waste“, „Kreislaufwirtschaft und Verpackungen“ sowie „Menschenrechte“.
„Mit unserem #Haltungswechsel haben wir ein Umdenken in der gesamten Branche eingeleitet und das Tierwohl in der Nutztierhaltung in den Fokus gerückt. Mit demselben Engagement setzen wir uns nun mit unserem #Ernährungswechsel für die „Planetary Health Diet“ ein, mit welcher eine gesundheitsbewusste und zugleich umweltschonende Ernährungsweise in Einklang gebracht wird. Dabei können sich unsere Kund:innen stets darauf verlassen: Wir machen Nachhaltigkeit für alle leistbar“, sagt Erik Döbele, Managing Director Buying & Customer Interaction bei ALDI SÜD Deutschland.
Im Fortschrittsbericht zur Nachhaltigkeit 2024 berichtet ALDI SÜD, wie das Unternehmen zum Schutz von Umwelt, Klima und Menschenrechten beiträgt und Tierwohl in der Nutztierhaltung steigert. So sollen bis 2030 das Frischfleisch, die Eigenmarken-Trinkmilch sowie die gekühlten Fleisch- und Wurstwaren auf die höheren Haltungsformen umgestellt und somit mehr Tierwohl gefördert werden. Bereits heute hat ALDI SÜD 100% der Eigenmarken-Trinkmilch sowie 100% des Puten - und Rindfrischfleischs auf die höheren Haltungsformen umgestellt. Zudem fördert ALDI SÜD, durch die Optimierung des Sortiments hinsichtlich Zutaten, Zusatzstoffen und Nährwerten, eine bewusste Ernährung. Diese wird auch durch ein wachsendes Angebot an vegan gekennzeichneten Produktsorten und Bio-Lebensmitteln, von denen 25% nach Naturland-Richtlinien zertifiziert sind begünstigt. ALDI SÜD ist außerdem Bio-Händler Nr. 1 im Vertriebsgebiet.
Darüber hinaus hat sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD weltweit wissenschaftlich fundierte Ziele gesetzt, um bis 2050 in der gesamten Wertschöpfungskette Net-Zero zu erreichen. Das bedeutet eine Reduktion der absoluten Treibhausgasemissionen um 90% in der gesamten Wertschöpfungskette von Scope 1 und 25 bis 2035 und Scope 36 bis 2050. Dafür wurden dem Unternehmen als einem der ersten internationalen Lebensmitteleinzelhändler die Klimaziele von der renommierten Science Based Targets initiative (SBTi) als wissenschaftlich fundiert validiert. Das heißt, dass die Ziele der ALDI SÜD Gruppe einen Beitrag zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs und des anthropogenen Klimawandels leisten.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.