- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- ALDI SÜD: Jetzt noch frischer
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI SÜD: Jetzt noch frischer
Die Frischeplattform von ALDI SÜD sorgt für höchste Qualität und Warenverfügbarkeit im Obst- und Gemüseregal und das zum besten ALDI-Preis.
Am 31. Juli hat die ALDI SÜD Frischeplattform in der Rhein-Main-Region ihren Betrieb aufgenommen. Vom Standort Ginsheim-Gustavsburg im Herzen der Region werden in Zukunft täglich über 300 ALDI SÜD Filialen von Papp Logistics als Partner mit frischem Obst und Gemüse versorgt. Das Konzept wurde im Rahmen eines Pilotprojekts in NRW getestet, das in Bezug auf die Standortauswahl wertvolle Erkenntnisse brachte.
Wichtige Zusammenarbeit mit strategischen Partnern
„Wir freuen uns, dass wir jetzt das Konzept der Frischeplattform in der bevölkerungsreichen Rhein-Main-Region ausrollen. Möglich wurde das nur, weil wir mit unseren Lieferanten seit vielen Jahren partnerschaftlich zusammenarbeiten und nun so ein Frischekonzept mit ihnen umsetzen konnten“, erklärt Uli Voigtsberger, Director Buying bei ALDI SÜD. In der Frischeplattform werden alle Dienstleistungen vom Warenimport über die Sortierung, Disposition und Qualitätskontrolle bis zur Auslieferung an die Regionalgesellschaften zentral gebündelt. Dadurch verkürzt der Discounter die Lieferkette und gestaltet seine Logistik effizienter, um noch mehr Frische und Qualität anzubieten. „Durch die direkte Zusammenarbeit mit Erzeugern im Ursprung erlangen wir außerdem vollständige Transparenz entlang der gesamten Supply Chain“, so Uli Voigtsberger.
Daher plant ALDI SÜD auch für die Zukunft, das Konzept der Frischeplattform zeitnah in weiteren Regionen umzusetzen. Gemeinsam mit dem langjährigen Lieferanten Fruchtimport vanWylick als Partner wird eine weitere Frischeplattform voraussichtlich im Frühjahr 2023 in Nordrhein-Westfalen den Betrieb aufnehmen. (ALDI SÜD)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.