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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI SÜD: Fördert GemüseAckerdemie
Mit einer langfristigen Förderung unterstützt die Unternehmensgruppe ALDI SÜD die Verbreitung der GemüseAckerdemie „AckerSchule" – ein Bildungsprogramm, bei dem Schülerinnen und Schüler durch den Anbau von eigenem Gemüse mehr Wertschätzung für Lebensmittel erfahren.
In der GemüseAckerdemie lernen Kinder und Jugendliche nicht nur, wo Lebensmittel herkommen und wie diese angebaut werden, sondern auch, wie sie bewusst mit ihnen umgehen. „Dieses Wissen geht mehr und mehr verloren, denn es gibt immer weniger Orte, an denen Kinder lernen, wie Gemüse wächst und wie es frisch schmeckt“, sagt Dr. Christoph Schmitz, Gründer der GemüseAckerdemie. „Während eines sogenannten Ackerjahres lernen Kinder den Anbau, die Ernte und die Prozesse rund um Vermarktung und Verarbeitung kennen und entwickeln so ein Bewusstsein für gesunde Ernährung und den wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln.“
Entwickelt wurde das mehrfach ausgezeichnete Bildungsprogramm von der gemeinnützigen Organisation Ackerdemia e.V. Knapp 50 Schulen und mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler haben bereits an der GemüseAckerdemie teilgenommen. ALDI SÜD unterstützt das Bildungsprogramm über drei Jahre mit insgesamt 300.000 Euro beim Ausbau des Angebotes in Süd- und Westdeutschland.
„Wir freuen uns, wenn Kinder und Jugendliche durch die GemüseAckerdemie einen Bezug zu Nahrungsmitteln und deren Herstellung bekommen und darüber hinaus auch noch ihre Sozialkompetenz und Persönlichkeit stärken“, erklärt Kirsten Geß, Director Communication bei ALDI SÜD. „Wir haben uns für eine Förderung der GemüseAckerdemie entschieden, weil wir überzeugt sind, dass die GemüseAckerdemie als ganzheitlicher, authentischer und natürlicher Lernort einen wertvollen Beitrag zur Ausbildung einer Generation bewusster Konsumenten leistet.“ Weitergehende Informationen zur GemüseAckerdemie unter www.gemüseackerdemie.de. (ALDI SÜD)

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