- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- ALDI: Partnerschaft mit Startup-Förderpr...
Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI: Partnerschaft mit Startup-Förderprogramm
ALDI Nord und ALDI SÜD kooperieren als erste Lebensmitteleinzelhändler mit dem führenden Startup Accelerator Programm TechFounders. Das Programm besteht bereits seit 2014 und setzt darauf, Startups mit etablierten Unternehmen zusammenzubringen. Durch die Partnerschaft sucht ALDI aktiv nach innovativen Startups. Das Ziel: Die Entwicklung neuer Lösungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit von Verpackungsmaterialien.
Startup-Lösungen zur Reduktion von Verpackungen
Unter dem Motto „Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln.“ ergreifen ALDI Nord und ALDI SÜD verschiedene Maßnahmen, um das Abfallaufkommen durch Verpackungen konsequent zu verringern. Im Rahmen der „ALDI Verpackungsmission“ hat ALDI das Ziel festgelegt, den Materialeinsatz bei Verpackungen bis 2025 um 30 Prozent zu reduzieren. Außerdem sollen bis Ende 2022 100 Prozent aller Eigenmarken-Produktverpackungen bei ALDI recyclingfähig sein. Die Kooperation mit TechFounders ist nun ein weiterer Schritt, um diese Ziele zu erreichen.
„Mit der Partnerschaft möchten wir aktiv junge Gründer unterstützen und gemeinsam mit ihnen das Thema Plastikreduktion und nachhaltige Verpackungen in der Branche vorantreiben“, sagt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility und Quality Assurance bei ALDI Nord. Im Mittelpunkt stehe dabei nicht nur die finanzielle Unterstützung der Startups: Im Zuge der Partnerschaft wird ALDI den Teilnehmern als Impulsgeber und Mentor zur Seite stehen.
„Wir freuen uns, dass wir mit der Partnerschaft die Möglichkeit bekommen, innovative Gründer zu fördern und bestenfalls gemeinsam neue marktfähige Verpackungslösungen zu finden. Gleichzeitig ist ALDI als etabliertes Unternehmen auf innovative Ideen angewiesen, um im Bereich Verantwortung auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein“, sagt Philipp Skorning, Group Buying Director bei ALDI SÜD, verantwortlich für Qualitätswesen & Corporate Responsibility. Im Juli 2017 hatten ALDI Nord und ALDI SÜD entschieden, Plastik-Einwegtüten abzuschaffen und bis zum vollständigen Abverkauf der Tüten den Preis von 10 auf 20 Cent zu erhöhen. Die Einnahmen aus dem Verkauf fließen komplett in nachhaltige Projekte, worunter auch das Förderprogramm fällt. (ALDI)

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.