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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI Nord und ALDI SÜD: Nachhaltigkeitsberichte veröffentlicht
Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte veröffentlichen die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD jeweils einen Nachhaltigkeitsbericht. Die beiden international tätigen Discounter informieren auf der Grundlage der weltweit anerkannten Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI G4) über soziale und ökologische Verantwortung im Kerngeschäft sowie entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Einfach und transparent: So berichten ALDI Nord und ALDI SÜD erstmals umfassend über ihr Engagement im Bereich Unternehmensverantwortung in insgesamt 18 Ländern. "Die Übernahme von Verantwortung gehört seit jeher zum Selbstverständnis von ALDI. Unsere Aktivitäten in diesem Bereich haben wir nun in unseren Nachhaltigkeitsberichten zusammengefasst und öffentlich zugänglich gemacht", sagt Rayk Mende, Geschäftsführer Corporate Responsibility der Unternehmensgruppe ALDI Nord. "Die Nachhaltigkeitsberichte sind ein Meilenstein und der Ausgangspunkt für den weiteren Dialog mit unseren Anspruchsgruppen."
Umfassend informieren beide Unternehmensgruppen über ihr Engagement, das auf Tradition und Überzeugung beruht: Das Prinzip Verantwortung bildet seit jeher einen Kernwert beider Unternehmensgruppen. "Wir finden einfache Lösungen für die Bedürfnisse des täglichen Lebens. Dieses Prinzip leitet uns auch, wenn wir entscheiden, wie wir unserer Verantwortung als Unternehmen gerecht werden: Wir suchen nach möglichst einfachen Antworten auch für komplexe Fragen", so Sven van den Boomen, Geschäftsführer Corporate Responsibility International der Unternehmensgruppe ALDI SÜD.
Die Berichte geben einen umfänglichen Einblick in wesentliche Themenfelder, die für relevante Anspruchsgruppen von hoher Bedeutung sind. Dazu zählen beispielsweise Transparenz und Rückverfolgbarkeit, soziale und ökologische Standards in der Lieferkette, Siegel und Zertifizierungen, Lebensmittelspenden, Ressourcenschonung im Bereich Verpackungen und Recycling oder Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Die Inhalte spiegeln bisher Erreichtes wider und geben einen Ausblick auf die Zukunft einer nachhaltigen Entwicklung.
Entscheidend ist dabei das Bewusstsein für die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft. Beide Unternehmensgruppen sind sich der gesellschaftlichen Erwartungen in Sachen Nachhaltigkeit bewusst und greifen wesentliche Themen auf, damit Millionen Kundinnen und Kunden weltweit mit gutem Gewissen einkaufen können. Gemeinsam engagieren sich ALDI Nord und ALDI SÜD so beispielsweise für die Sicherung von Sozialstandards in der Lieferkette: Das ALDI Factory Advancement (AFA) Project für Produktionsstätten der Bekleidungsindustrie in Bangladesch trägt u. a. zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei.
ALDI Nord und ALDI SÜD stellen hierzu online umfassende Informationen rund um das Thema Nachhaltigkeit zur Verfügung. (ots)

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