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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI Nord: Stärkt Nahversorgung
Kundinnen und Kunden profitieren von kürzeren Wegen und einem einfacheren Einkauf, auch unabhängig von der Wahl des Verkehrsmittels. Verschiedene Standortkonzepte sorgen dafür, dass ALDI Nord flexibel auf die Bedürfnisse vor Ort eingehen kann, um Städte und Kommunen mit attraktiven Nutzungsmodellen zu stärken.
„Wir wollen die Einkaufs- und Lebensqualität unserer Kunden konsequent verbessern, indem wir in moderne, gut erreichbare Standorte investieren“, sagt Torsten Janke, Geschäftsführer Immobilien & Expansion bei ALDI Nord. „Mehr denn je setzen wir auf Märkte in zentralen Lagen und an städtischen Knotenpunkten als Ergänzung unseres Filialnetzes. Damit sind wir schnell und einfach für unsere Kunden erreichbar und tragen zugleich zur Belebung urbaner Umgebungen und Stärkung der Infrastruktur bei“, sagt Janke.
Enge Zusammenarbeit in den Regionen
Mit Gründung von drei spezialisierten Immobilienbüros in den Metropolregionen Berlin, Hamburg und Essen hat ALDI Nord im vergangenen Jahr den Startschuss für eine engere Zusammenarbeit mit Städten, Kommunen und Investoren gegeben. Mit der neuen Struktur ist ALDI in der Lage, flexibel auf Standortvoraussetzungen einzugehen und maßgeschneiderte Nutzungskonzepte in integrierten Lagen zu entwickeln. Dazu zählen neben der nachhaltigen Standardfiliale auch mehrgeschossige, platzsparende Bauweisen und Filialen in Shopping-Centern oder in Verbindung mit Gewerbe, Büroflächen und Wohnungen. „Wir bündeln regionale Kompetenzen, um das Beste für einen Standort anbieten zu können“, sagt Torsten Janke. „Von der Ideenentwicklung über die Baurechtschaffung bis hin zur Umsetzung laufen die Prozesse Hand in Hand.“ ALDI Nord stärkt zugleich die Zusammenarbeit mit strategischen Partnern, um neue Standorte zu erschließen – zuletzt etwa mit ECE Center Management, aus der mindestens zehn neue oder modernisierte Märkte in Center-Lagen hervorgehen werden.
Nachhaltigkeit im Fokus
Im Zuge der Modernisierung des ALDI Nord Filialnetzes mit rund 2.200 Märkten werden die Standorte auch deutlich nachhaltiger. So kommen neue ALDI Märkte u.a. dank Fotovoltaikanlagen und modernster Integraltechnik, die die Abwärme der Kühlsysteme zum Heizen nutzt, ohne fossile Energieträger aus. Bei freistehenden Märkten setzt ALDI zunehmend auch auf den nachwachsenden Baustoff Holz – vom Ständerwerk bis hin zum Innenausbau. „Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern wegen der Wiederverwertbarkeit des Baustoffs auch ökonomisch. Er trägt mit dazu bei, dass wir unseren Kunden neben einer modernen Einkaufsatmosphäre auch künftig hohe Qualität zu bestmöglichen Preisen anbieten können“, erklärt Janke.

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