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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
ALDI Nord: Eröffnet Logistikzentrum bei Lehrte-Aligse
Die verlässliche Belieferung der Märkte mit frischen Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfs erfordert hocheffiziente Prozesse. Die Leistungsfähigkeit des Logistikzentrums als Herzstück der Regionalgesellschaft spielt somit eine entscheidende Rolle. „An unserem bisherigen Standort in Lehrte-Sievershausen sind wir mit etwa 27.000 Quadratmetern Lagerfläche an Grenzen gestoßen. Den heutigen logistischen Anforderungen hätten wir dort dauerhaft nicht mehr gerecht werden können“, sagt Mirco Wiesemann, Geschäftsführer der ALDI Sievershausen. Das aktuelle Gebäude wurde 1971 erbaut und erfüllt auch nicht mehr die heutigen energetischen und ökologischen Standards, beispielsweise mit einer begrünten Dachfläche und Photovoltaikanlagen: „Wir wollen uns in der Region Lehrte zukunftsfähig aufstellen. Mit dem neuen Logistikzentrum auf rund 42.500 Quadratmetern ist uns das gelungen“, sagt Mirco Wiesemann. Es bietet ebenso Platz für zeitgemäße Büro- und Verwaltungsräume. Darüber hinaus existiert künftig ein Kühllager speziell für Obst und Gemüse.
"Wir sind sehr stolz, dass wir erneut als Generalunternehmer für ALDI Nord tätig sein durften und so Teil der zukunftsweisenden Entwicklung sind. Mit unserer langjährige Erfahrung können wir Projekte wie in Aligse erfolgreich umsetzen, die den hohen Anforderungen der Logistikbranche gerecht werden und zukünftiges Wachstum unterstützen", sagt Michael Dufhues, Vorstand BREMER SE.
Zukunftsfähiger Standort
Mit rund 1.500 Mitarbeitenden ist die ALDI Sievershausen ein wichtiger und krisensicherer Arbeitgeber in der Region. Bei der Standortwahl war es daher wichtig, in Lehrte zu bleiben, da die rund 200 Mitarbeitenden aus Logistik und Verwaltung in der direkten Umgebung wohnen und eng mit der Region verbunden sind.
Für die rund 1.300 Kolleginnen und Kollegen in den Märkten – das ist der Großteil der Belegschaft in der Regionalgesellschaft – wird sich durch die Verlagerung des Verwaltungs- und Logistikkomplexes nichts ändern. Auch die Anzahl der Filialen, die zur ALDI Regionalgesellschaft Sievershausen gehören, bleibt vom Umzug unberührt.
Ab 2025 beschäftigt ALDI Sievershausen - aufgrund zweier Schließungen benachbarter ALDI Regionalgesellschaften - etwa 100 weitere Mitarbeitende am neuen Verwaltungsstandort, sowie rund 700 Mitarbeitende aus 57 Märkten der ALDI Regionalgesellschaften Salzgitter und Rinteln.

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