Krieg in der Ukraine

Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.

Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.

Nachrichten zum Ukraine-Krieg

Aktion: #Farmers4Glyphosate

In neuem Copa-Cogeca-Video erklären Landwirte aus der EU, warum Glyphosat für sie wichtig ist.

Copa-Cogeca setzt sich für die Weiterzulasung von Glyphosat ein. Bild: GABOT.

Copa und Cogeca veröffentlichten jetzt in Brüssel ein neues Video, in dem Landwirte aus der gesamten EU ehrlich darüber sprechen, wie wichtig Glyphosat für sie ist und welch vielfältigen ökologischen Nutzen sein Einsatz bringt.

Im Vorfeld der Gespräche im Ständigen Ausschuss sagte der Generalsekretär von Copa und Cogeca, Pekka Pesonen: „Dieses Video zeigt, wie überaus wichtig Glyphosat für unsere Landwirte ist. Landwirte aus Polen, Frankreich, Deutschland, Schweden, Irland, dem Vereinigten Königreich und Spanien erläutern, was Glyphosat für sie bedeutet – mit Blick auf die Umwelt, die Versorgung mit Nahrungsmitteln und ländliche Gebiete. Sowohl die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als auch die europäische Chemikalienagentur (ECHA) haben dem Wirkstoff ein positives Gutachten ausgestellt. Es gibt keinen Grund, ihn nicht für volle 15 Jahre wiederzuzulassen. Wir appellieren an die Entscheidungsträger, sich rational zu verhalten und sich nicht von Emotionen oder politischen Beweggründen beeinflussen zu lassen. Falls die erneute Zulassung nicht für den vollen Zeitraum erfolgt, wird damit das Vertrauen in die EU-Institutionen und die Entscheidungsträger komplett zerstört.“ „Dieser weithin eingesetzte Wirkstoff trägt zur Ernährung einer wachsenden Bevölkerung bei und gewährleistet den Erhalt der Landwirtschaft und fruchtbarer Böden. Ohne ihn würden die europäischen Landwirte gegenüber ihren Konkurrenten benachteiligt und die Versorgung mit sicheren, hochqualitativen Lebensmitteln aufs Spiel gesetzt“, so Pesonen abschließend.

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