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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
Aeternitas: Fordert transparente Friedhofsgebühren
Mit einer neuen Friedhofsgebührenstudie treten die Verbraucherinitiative Aeternitas und der Bund der Steuerzahler (BdSt) Niedersachsen und Bremen für transparente Friedhofsgebühren ein. Die beiden Organisationen haben die Friedhofsgebühren von 77 niedersächsischen und bremischen Städten untersucht und machen Vorschläge für eine transparente und gerechte Gebührenkalkulation.
Die Bundesbürger können im Rahmen des Wandels im Friedhofs- und Bestattungswesens zwischen immer mehr Grabarten wählen. Die neue Vielfalt schafft Probleme. Eine transparente Gebührenkalkulation wird für die Kommunen schwieriger, die Vielfalt der Angebote kann die Kunden überfordern. "Die Kommunen stehen in der Pflicht, ihr Angebot übersichtlich darzustellen und nachvollziehbare Gebühren zu erheben", fordert der Aeternitas-Geschäftsführer Christoph Keldenich.
Die gewaltigen Gebührenunterschiede zwischen den Kommunen und zwischen verschiedenen Grabarten können viele Menschen nicht nachvollziehen. Auch fehlt den Bürgern häufig das Verständnis für die Höhe von Gebührenbescheiden. Bernhard Zentgraf, Vorstandmitglied des BdSt Niedersachsen und Bremen, bemängelt: "Der Laie kann in einer Friedhofsgebührenordnung kaum erkennen, was an Gesamtkosten auf ihn zukommt."
In ihrer Friedhofsgebührenstudie 2011 machen Aeternitas und der BdSt den Kommunen Vorschläge für eine transparente und gerechte Gebührenkalkulation. Darüber hinaus bietet die Studie den Bürgern die Möglichkeit, die Gebühren einzelner Kommunen und verschiedener Grabarten zu vergleichen und sich somit auf die voraussichtlichen Kosten einzustellen.
Die Studie ist bei Aeternitas oder dem Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen erhältlich - als Printversion oder zum Download. Die letzte gemeinsame Friedhofsgebührenstudie wurde 2005 veröffentlicht. Neu hinzugekommen sind unter anderem Gebührenübersichten für Urnengemeinschaftsanlagen und Baumbestattungsmöglichkeiten auf kommunalen Friedhöfen. (Quelle: Aeternitas)

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