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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
AdJ: 32. Berufswettbewerb abgesagt
Der Bundesvorstand der Junggärtner hat sich nach langem „Für“ und „Wider“, für eine Absage des Berufswettbewerbes entschieden, der das Aushängeschild für den Verein ist. Steigende Infektionszahlen und nicht vorhersehbare Richtlinien für 2021 sind der Grund. Erst vergangenes Wochenende sind die Ehrenämtler*innen des Aufgabenautorenausschusses zur Fertigstellung, der Aufgaben für den Bundesentscheid in Erfurt, digital zusammengekommen. Ihre investierte Arbeit wird nicht umsonst gewesen sein. Es wird derzeit an einer Lösung gearbeitet, wie bisher geleistete Arbeiten auf den Berufswettbewerb 2023 übertragen werden können.
„Die Gesundheit der beteiligten Menschen steht im Vordergrund“, so Raphaela Gerlach, erste Vorsitzende der AdJ am vergangenen Donnerstag. „Wir werden die Zeit bis zum nächsten Berufswettbewerb nutzen, um Abläufe neu zu strukturieren und neue Perspektiven einzunehmen, welche kommenden Berufswettbewerben nützlich sein werden“.
Der Zentralverband Gartenbau (ZVG) und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) unterstützen die Entscheidung des Vereins. Gemeinsam haben der ZVG und die AdJ im Namen des BMEL bereits 31-mal den Berufswettbewerb für junge Gärtner*innen erfolgreich stattfinden lassen. „Und es wird auch ein 32. Mal geben“, so Gerlach. (AdJ)

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