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Krieg in der Ukraine
Der seit 2014 andauernde und vor Kurzem eskalierte Konflikt in der Ukraine wirkt sich auf alle Teile unserer Gesellschaft und Wirtschaft aus. Auch der Gartenbau, Obst- und Gemüseerzeuger, Importeure, Maschinenhersteller und viele weitere Bereiche der Grünen Branche spüren die Auswirkungen des Krieges. Einige europäische und internationale Unternehmen unterstützen solidarisch die Ukraine und die vielen tausende Flüchtenden Menschen, die Anderenorts Schutz suchen.
Hinweis der Redaktion: In diesem Dossier finden Sie gesammelte Meldungen von Unternehmen, Organisationen oder anderen Akteuren, die im Zusammenhang mit dem bewaffneten Konflikt ihre Auswirkungen feststellen oder ihre Reaktion darstellen.
Nachrichten zum Ukraine-Krieg
28. März Ehrentag des "Unkrauts"
Die Deutsche Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. (DGG) unterstützt die Forderung, dass Wildblumen und –kräuter zu einem natürlichen Garten dazugehören und nicht entfernt werden müssen. Schon gar nicht chemisch!
Das Auflaufen von Wildblumen- und Kräutern lässt sich selten vollständig verhindern. Meist sind Gräser, Kräuter und Moose auf Gartenwegen unerwünscht und werden aus den Fugen entfernt. Aber muss das sein?
Werner Ollig, DGG-Vizepräsident und Leiter der Gartenakademie Rheinland-Pfalz betont daher auch die Bedeutung des „Unkrauts“: „eine Alternative zum lästigen Fugenkratzen: die bewusste Begrünung von Gartenwegen und Plätzen! Hier werden trittverträgliche Arten gezielt angepflanzt oder ausgesät. Haben sie sich erst etabliert, hat „Unerwünschtes“ kaum noch Chancen.“

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