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Quinoa: Neue Sorten erobern die Welt
Niederländische Forscher der Universität Wageningen entwickelten drei neue, europäische Quinoa-Arten.
Die global zunehmend beliebte Quinoa stammt ursprünglich aus den Anden Boliviens und Perus. Das Forschungszentrum forschte seit den 1990er Jahren nach einer Art, die auch im Nordwesten Europas kultiviert werden kann, wie Universität Wageningen schreibt. Dazu wurde Quinoa gezüchtet, die unter europäischen Bedingungen, das heisst bei längerer Tagesdauer und salzigen Böden reifen kann.
Bereits seit 2007 werden in Frankreich auf 1.000ha die neuen Quinoa-Arten angepflanzt, so Züchter Robert van Loo gemäß Universität. Auch die Niederlande steigen ins Quinoa-Geschäft ein und kultivieren bereits auf 30ha europäische Quinoa.
Zurzeit kann die globale Nachfrage nach Quinoa kaum gedeckt werden. Doch die südamerikanische Produktion zu erhöhen ist schwierig. So wäre Van Loo nicht überrascht, wenn in Europa bis in fünf Jahren 20.000ha Quinoa kultiviert würden. Dadurch würden ausserdem die derzeit sehr hohen Preise sinken.
Van Loo sieht in der europäischen Quinoa-Produktion auch keine Gefahr für südamerikanische Länder. Quinoa sei nicht Hauptbestandteil des alltäglichen Essens und schon vor dem globalen Hype hätte der Anbau von Quinoa aufgrund von kleinen Erträgen abgenommen, so Van Loo gemäss Wageningen UR. (lid)
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Quinoa: Neue Sorten erobern die Welt
Niederländische Forscher der Universität Wageningen entwickelten drei neue, europäische Quinoa-Arten.
Die global zunehmend beliebte Quinoa stammt ursprünglich aus den Anden Boliviens und Perus. Das Forschungszentrum forschte seit den 1990er Jahren nach einer Art, die auch im Nordwesten Europas kultiviert werden kann, wie Universität Wageningen schreibt. Dazu wurde Quinoa gezüchtet, die unter europäischen Bedingungen, das heisst bei längerer Tagesdauer und salzigen Böden reifen kann.
Bereits seit 2007 werden in Frankreich auf 1.000ha die neuen Quinoa-Arten angepflanzt, so Züchter Robert van Loo gemäß Universität. Auch die Niederlande steigen ins Quinoa-Geschäft ein und kultivieren bereits auf 30ha europäische Quinoa.
Zurzeit kann die globale Nachfrage nach Quinoa kaum gedeckt werden. Doch die südamerikanische Produktion zu erhöhen ist schwierig. So wäre Van Loo nicht überrascht, wenn in Europa bis in fünf Jahren 20.000ha Quinoa kultiviert würden. Dadurch würden ausserdem die derzeit sehr hohen Preise sinken.
Van Loo sieht in der europäischen Quinoa-Produktion auch keine Gefahr für südamerikanische Länder. Quinoa sei nicht Hauptbestandteil des alltäglichen Essens und schon vor dem globalen Hype hätte der Anbau von Quinoa aufgrund von kleinen Erträgen abgenommen, so Van Loo gemäss Wageningen UR. (lid)
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Niederländische Forscher der Universität Wageningen entwickelten drei neue, europäische Quinoa-Arten.
Die global zunehmend beliebte Quinoa stammt ursprünglich aus den Anden Boliviens und Perus. Das Forschungszentrum forschte seit den 1990er Jahren nach einer Art, die auch im Nordwesten Europas kultiviert werden kann, wie Universität Wageningen schreibt. Dazu wurde Quinoa gezüchtet, die unter europäischen Bedingungen, das heisst bei längerer Tagesdauer und salzigen Böden reifen kann.
Bereits seit 2007 werden in Frankreich auf 1.000ha die neuen Quinoa-Arten angepflanzt, so Züchter Robert van Loo gemäß Universität. Auch die Niederlande steigen ins Quinoa-Geschäft ein und kultivieren bereits auf 30ha europäische Quinoa.
Zurzeit kann die globale Nachfrage nach Quinoa kaum gedeckt werden. Doch die südamerikanische Produktion zu erhöhen ist schwierig. So wäre Van Loo nicht überrascht, wenn in Europa bis in fünf Jahren 20.000ha Quinoa kultiviert würden. Dadurch würden ausserdem die derzeit sehr hohen Preise sinken.
Van Loo sieht in der europäischen Quinoa-Produktion auch keine Gefahr für südamerikanische Länder. Quinoa sei nicht Hauptbestandteil des alltäglichen Essens und schon vor dem globalen Hype hätte der Anbau von Quinoa aufgrund von kleinen Erträgen abgenommen, so Van Loo gemäss Wageningen UR. (lid)
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