Niedersachsen: Zum strategischen Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft

Statement von Ministerin Staudte zum Bericht des Strategiedialogs zur Zukunft der EU-Landwirtschaft.

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hannover. Bild: Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Niedersachsen.

"Der nachhaltige Wandel in der europäischen Landwirtschaft ist unumgänglich. Ich begrüße, dass es auch auf EU-Ebene möglich war, in Zeiten polarisierter Debatten einen breiten Konsens zu schaffen. Wie wichtig der Dialog ist, auch bei unterschiedlichen Standpunkten, wissen wir aus unseren Erfahrungen zum „Niedersächsischen Weg". Nur so kann unter demokratischen Organisationen Handlungsfähigkeit gestaltet werden".

„Leider fallen die Ziele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit teilweise jedoch hinter dem Green Deal zurück. Es ist wichtig, stärkere Anreize für Umwelt-, Klima- und Tierschutzmaßnahmen zu setzen, und dafür auch ausreichende Finanzmittel zu fordern - beispielsweise für die Bekämpfung der Klimakrise und die Vernässung von Mooren. Diese wichtigen Forderungen müssen nun in die Vorbereitung des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens und der nächsten GAP einfließen."

Hintergrund

Der strategische Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft in der Europäischen Union (EU) wurde im Januar 2024 durch die Europäische Kommission eingeleitet. Er brachte Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter aus dem europäischen Agrar- und Ernährungssektor, der Zivilgesellschaft, der ländlichen Räume und der Wissenschaft zusammen. Der Bericht des Strategiedialogs wurde am 4. September 2024 in Brüssel vorgestellt.

 

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Niedersachsen: Zum strategischen Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft

Statement von Ministerin Staudte zum Bericht des Strategiedialogs zur Zukunft der EU-Landwirtschaft.

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hannover. Bild: Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Niedersachsen.

"Der nachhaltige Wandel in der europäischen Landwirtschaft ist unumgänglich. Ich begrüße, dass es auch auf EU-Ebene möglich war, in Zeiten polarisierter Debatten einen breiten Konsens zu schaffen. Wie wichtig der Dialog ist, auch bei unterschiedlichen Standpunkten, wissen wir aus unseren Erfahrungen zum „Niedersächsischen Weg". Nur so kann unter demokratischen Organisationen Handlungsfähigkeit gestaltet werden".

„Leider fallen die Ziele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit teilweise jedoch hinter dem Green Deal zurück. Es ist wichtig, stärkere Anreize für Umwelt-, Klima- und Tierschutzmaßnahmen zu setzen, und dafür auch ausreichende Finanzmittel zu fordern - beispielsweise für die Bekämpfung der Klimakrise und die Vernässung von Mooren. Diese wichtigen Forderungen müssen nun in die Vorbereitung des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens und der nächsten GAP einfließen."

Hintergrund

Der strategische Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft in der Europäischen Union (EU) wurde im Januar 2024 durch die Europäische Kommission eingeleitet. Er brachte Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter aus dem europäischen Agrar- und Ernährungssektor, der Zivilgesellschaft, der ländlichen Räume und der Wissenschaft zusammen. Der Bericht des Strategiedialogs wurde am 4. September 2024 in Brüssel vorgestellt.

 

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Niedersachsen: Zum strategischen Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft

Statement von Ministerin Staudte zum Bericht des Strategiedialogs zur Zukunft der EU-Landwirtschaft.

Das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz in Hannover. Bild: Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Niedersachsen.

"Der nachhaltige Wandel in der europäischen Landwirtschaft ist unumgänglich. Ich begrüße, dass es auch auf EU-Ebene möglich war, in Zeiten polarisierter Debatten einen breiten Konsens zu schaffen. Wie wichtig der Dialog ist, auch bei unterschiedlichen Standpunkten, wissen wir aus unseren Erfahrungen zum „Niedersächsischen Weg". Nur so kann unter demokratischen Organisationen Handlungsfähigkeit gestaltet werden".

„Leider fallen die Ziele für Klimaschutz und Nachhaltigkeit teilweise jedoch hinter dem Green Deal zurück. Es ist wichtig, stärkere Anreize für Umwelt-, Klima- und Tierschutzmaßnahmen zu setzen, und dafür auch ausreichende Finanzmittel zu fordern - beispielsweise für die Bekämpfung der Klimakrise und die Vernässung von Mooren. Diese wichtigen Forderungen müssen nun in die Vorbereitung des nächsten mehrjährigen Finanzrahmens und der nächsten GAP einfließen."

Hintergrund

Der strategische Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft in der Europäischen Union (EU) wurde im Januar 2024 durch die Europäische Kommission eingeleitet. Er brachte Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter aus dem europäischen Agrar- und Ernährungssektor, der Zivilgesellschaft, der ländlichen Räume und der Wissenschaft zusammen. Der Bericht des Strategiedialogs wurde am 4. September 2024 in Brüssel vorgestellt.

 

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