Im Interview: Christiane und Hubert Helwig

Im Gespräch mit Christiane und Hubert Helwig von Bonsai Lorsch, Gewinner einer der Große Goldmedaillen der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft.

Die Grpße Goldmedaille für Bonsai Lorsch. Bild: © Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft.

Frau Helwig, Sie haben sich erkennbar gefreut, als Bonsai Lorsch zur Preisverleihung auf die Bühne gerufen wurde. Ist es die erste Auszeichnung dieser Art?

Ja, denn wir sind erstmals bei einer Bundesgartenschau dabei. Wir haben uns riesig über die Auszeichnung gefreut, und das Ganze auch schon über die sozialen Medien gepostet. Aber eigentlich gehört die Ehre meinem Mann und Achim Hochstein. Die beiden sind das Team von Bonsai Lorsch.

Herr Helwig, bei Bonsai Lorsch handelt es sich weder um einen Arbeitskreis noch um einen eingetragenen Verein, oder?

Wir sind Händler und arbeiten mit dem Bonsai Club Deutschland zusammen. Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Verkauf von Rohpflanzen und dem Ausrichten von Workshops mit namhaften Gestaltern. An der Hallenschau hier auf der BUGA haben wir uns gerne beteiligt.

Obwohl diese ja nicht typisch ist für eine Bonsai-Ausstellung, wie bei der Eröffnung mehrfach erwähnt wurde.

Christiane Helbig: Richtig, denn normalerweise stehen die Bonsai gemäß der Gestaltungsrichtlinien nach japanischem Stil nebeneinander. Jeder Baum hat nochmal seinen eigenen Tisch, und es gibt eine Rückwand. Hubert Helwig: Hier ist es mal eine ganz andere Art der Präsentation, die gemeinsam mit dem Ikebana Bundesverband gelungen ist. Uns gefällt es, wir finden es toll.

Vielen Dank!

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