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toom: Informiert zum verantwortungsvollen Umgang mit Mährobotern
Sie können jedoch eine große Gefahr für Wildtiere, insbesondere Igel, darstellen. toom informiert online und in den Märkten über den verantwortungsvollen Umgang mit Mährobotern und den Igelschutz im heimischen Garten.
Nachts ist im Garten ganz schön was los: Nachtaktive Wildtiere wie der Igel sind auf der Suche nach Futter unterwegs. Ein nahezu lautloser Mähroboter kann da zur tödlichen Gefahr werden. Igel rollen sich bei Gefahr zusammen, anstatt wegzulaufen. So können sie von Mährobotern schwer verletzt oder getötet werden. Dabei können einfache Entscheidungen die Tiere schützen.
„Als Baumarkt sind wir nah an den Menschen und ihren Gärten. Deshalb sehen wir es auch als unsere Verantwortung, für den Schutz heimischer Tiere zu sensibilisieren", so toom Geschäftsführer Dominique Rotondi. Mit Informationen im Markt und geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern klärt toom über den bewussten Umgang mit Mährobotern auf und gibt Tipps zum Igelschutz. „In der Beratung machen wir Eins ganz deutlich: Zwar verfügen vor allem modernere Mähroboter über eine bessere Hinderniserkennung, was die Sicherheit erhöht. Das ersetzt aber keine tierfreundlichen Mähzeiten."
Igel willkommen
Ein paar einfache Entscheidungen machen den Garten zum sicheren zuhause für Wildtiere:
- Mähroboter tagsüber fahren lassen
- Wilde Ecken, Laub- und Reisighaufen als Versteck erhalten und als Sperrzone für den Mähroboter einrichten
- Durchgänge im Zaun schaffen
- Gefahrenstellen absichern

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