- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- Grazeasy
- NEPG: Sorgt sich über Preisverfall
NEPG: Sorgt sich über Preisverfall
Die NEPG betont, dass es zwar einen logischen Zusammenhang zwischen Angebot und Nachfrage gibt - die derzeit sehr niedrige Nachfrage nach frei gekauften Kartoffeln ist auf viel höhere Vertragsmengen und ein größeres Angebot an nicht lagerfähigen Kartoffeln zurückzuführen - dass es aber auch eine Logik zwischen den Notierungen und den tatsächlich ausgetauschten Mengen geben muss. Da es praktisch keine Nachfrage gibt, sind die tatsächlichen Freikaufmengen derzeit sehr gering, was zu indikativen Notierungen auf einem sehr engen Markt führt.
Die Erzeuger müssen bei der Prüfung dieser Notierungen alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen treffen und dürfen nicht und nicht in "Panik" verfallen, da die Marktgrundlagen auf lange Sicht der Kampagne robust bleiben Kampagne... daher die Bedeutung der Lagerung.
Die NEPG erinnert daran, dass der Bedarf der europäischen Verarbeitungsindustrie für die kommenden Monate 2 Millionen Tonnen mehr als vor 2 Jahren betragen dürfte und die Preisaussichten für die Zukunft Aussichten gut sind. Außerdem sind die derzeit sehr niedrigen Preise für den freien Ankauf kein Anreiz für die Erzeuger, die für künftige Anpflanzungen, die in einem immer schwieriger werdenden Umfeld erfolgen werden. Zusätzliche wirtschaftliche, rechtliche und technische Zwänge sowie der Klimawandel machen den Kartoffelanbau zunehmend risikoreich und schwierig.
Jeder Akteur in der europäischen Kartoffelindustrie sollte all diese Informationen berücksichtigen berücksichtigen, wenn sie die Dynamik ihres Angebots für die nächste Kampagne aufrechterhalten wollen.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.