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"Natur im Garten": Begrüßt Matthias Wobornik
Der Korneuburger bekleidet seit Anfang Juli die Position. „Matthias Wobornik bringt mit seinem Wissen und seiner Erfahrung in führenden Positionen in der Vergangenheit neue Ideen in die Aktion 'Natur im Garten' ein“, so Landesrat Karl Wilfing, politischer Verantwortlicher der Aktion „Natur im Garten“.
Matthias Wobornik ist seit 1. Juli der neue Stellvertreter der „Natur im Garten“ Geschäftsführerin Christa Lackner und folgt somit Katharina Haider nach. „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und will meinen Teil dazu beitragen, dass der Erfolgsgeschichte ,Natur im Garten‘ noch viele weitere Kapitel folgen“, so Matthias Wobornik. Der 42-jährige Korneuburger zeichnet in Zukunft für die Marketingagenden, den betriebswirtschaftlichen Bereich und die Logistik verantwortlich. „Die Veranstaltungen und der Außenauftritt von ,Natur im Garten‘ zeichnen sich durch eine hohe Professionalität aus. Daher freue ich mich bereits auf die nächsten Events, mit denen wir noch mehr Menschen und Gemeinden in Niederösterreich zum ökologischen Garteln motivieren werden“, ergänzt Wobornik.
Nach den erfolgreichen Events wie dem „Frühlingserwachen“ im Museum Niederösterreich, der „Garten on Tour“ in Korneuburg, Mödling, Schwechat und Wr. Neustadt oder dem „Natur im Garten“ Fest im Schlosspark Laxenburg stehen 2017 noch zahlreiche Veranstaltungen auf dem Programm. Für die Kleinsten warten mit dem „Abenteuerfest für Gartenkids“ (15. August) und der Kinder-Uni (21. bis 25. August) zwei Highlights. Das „Natur im Garten“ Fest in Niedersulz (10. September) lockt jedes Jahr tausende Besucherinnen und Besucher an. Beim „Natur im Garten“ Grünraummanagement Tag am 20. Oktober richtet sich das Angebot gezielt an Gemeinden. Mit den „Internationalen Ökologischen Pflegefachtagen“ am 22. und 23. November neigt sich das Gartenjahr langsam dem Ende zu.
Die Aktion „Natur im Garten“ setzt sich seit über 18 Jahren für die Ökologisierung der Gärten und Grünräume in Niederösterreich ein. Über 14.950 GartenbesitzerInnen pflegen alleine in Niederösterreich ihre Gärten streng nach den „Natur im Garten“ Kriterien ohne Pestizide, chemisch-synthetische Düngemittel und Torf. Zugleich wird großer Wert auf biologische Vielfalt sowie die Gestaltung mit heimischen und ökologisch wertvollen Pflanzen gelegt. Bereits 229 Gemeinden verzichten bei der Grünraumbewirtschaftung auf Pestizide. Das „Natur im Garten“ Telefon beantwortete bislang über 540.000 Anfragen zu allen Themen rund ums ökologische Garteln. Mittlerweilen ziert auch in Deutschland, Schweiz, Tschechien, Slowakei, Südtirol und Österreich - Niederösterreich, Wien, Steiermark, Burgenland, Tirol, Vorarlberg und Oberösterreich - die Plakette mit dem Igel die Zäune von privaten Gartenfreudinnen und Gartenfreunden. (Quelle: Natur im Garten)

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