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Hornbach: Geld für Hochwasser-Geschädigte
Diese Mittel sind bereits zu 85% bei den Betroffenen angekommen. Während die Hornbach Stiftung mit finanziellen Zuwendungen Einzelschicksale unterstützt, helfen die Hornbach Bau- und Gartenmärkte in Form von speziellen Hochwassernachlässen sowie mit Material- und Sachspenden für gemeinnützige Institutionen.
„Es war uns sehr wichtig, den betroffenen Menschen schnell unter die Arme greifen zu können – das ist uns in einem gemeinsamen Kraftakt gelungen“, erklärt Karl Garrecht, Vorsitzender des Vorstands der HONRBACH Stiftung. Bisher bewilligte die Stiftung rund 160 Anträge auf Soforthilfe vor allem aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Diese Gelder kamen auch betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Gute, zumeist jedoch Menschen außerhalb des Unternehmens.
Hochwassernachlass an Hornbach-Standorten
Zudem konnten Geschädigte der Hochwasserkatastrophe einen Nachlass in Höhe von 20% auf das gesamte Sortiment an 28 Hornbach-Standorten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen sowie in Luxemburg, den Niederlanden und Österreich erhalten. Knapp 9.000 Mal wurde dieser sogenannte "Hochwasser-Bon" bisher in Anspruch genommen. Die Märkte vor Ort unterstützten durch Material- und Sachspenden an Hilfsorganisationen und Vereine.
Sammelaktion innerhalb des Unternehmens
Möglich geworden war die Hilfeleistung auch durch die große Spendenbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des südpfälzischen Baumarkt-Konzerns. Rund 85.000 Euro sind bei der unternehmensweiten Spendenaktion zusammengekommen, welche das Unternehmen umgehend verdoppelte. Zuvor hatten die Hornbach-Gruppe sowie die Familien Hornbach die Mittel der Stiftung um 500.000 Euro aufgestockt. (Hornbach)

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