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20 Jahre "die Raumbegrüner": Mehr Pflanzen für Wohn- und Arbeitsplätze
„Houston, wir haben ein Problem.“ Die schicksalsschweren Worte aus der Raumfähre Apollo 13 haben eine Entwicklung eingeleitet, von der wir heute vielfach profitieren. Die NASA nahm das Leck ihrer Sauerstofftanks zum Anlass für die spektakuläre Testreihe „Pflanzen im Weltraum“ – Auslöser für ein ganz neues Expertentum: Die Raumbegrüner.
Pflanzen sind wichtigste Lebensgrundlage, sie atmen unser Kohlendioxyd ein und Sauerstoff aus. Doch 1989 brachte die NASA-Studie Überraschendes ans Licht: Dabei reinigen sie zugleich die Luft von Schadstoffen wie Formaldehyd, Trichloräthylen, Benzole, Nikotin. So können sie selbst extrem wärmegedämmte Räume in kürzester Zeit biologisch filtern und meßbar reinigen.
Diese Erkenntnisse lösten weltweit eine Kette weiterer Untersuchungen aus, die u.a. belegen: Pflanzliche Verdunstung bringt gesunde Luftfeuchte in den Raum; ihre natürliche Anmutung fördert Wohlgefühl, Konzentration und Motivation, und das alles ohne Fremdenergie.
Sieben Jahre später brachte eine Zugfahrt den nächsten Stein ins Rollen. In intensivem Gedankenaustausch traten Wolfgang Rogel und Lutz-Peter Kremkau 1996 die Heimreise von einer Hydrokultur-Fortbildung an – beide Inhaber von Gartenbaubetrieben, die sich auf die Begrünung von Innenräumen spezialisiert hatten. Sie sahen einen überwältigenden Handlungsbedarf für Pflanzen als Problemlöser in Wohn- und Arbeitsräumen und gründeten den Experten-Verbund „die Raumbegrüner“.
Ferrari und BMW: Vorreiter in der Arbeitsplatz-Begrünung
Vor 20 Jahren sahen sie voraus, wie Natur am Arbeitsplatz die Gesunderhaltung von Mitarbeitern fördern könnte; dass sich Menschen in begrünten Shopping-Malls länger und lieber aufhalten und also auch mehr kaufen würden; dass Hotels mit Pflanzen und ihrer natürlich klimatisierten Luft mehr gebucht würden als andere. All das ist heute bewiesen, der Verbund „die Raumbegrüner“ in seinem Jubiläumsjahr international angesehen und deutschlandweit durch anerkannte Spezialisten in jedem Bundesland vertreten.
Als Qualitätsverbund gewährleisten „die Raumbegrüner“ Exzellenz in der Begrünungs-Konzeption und die Umsetzung mit hohen Qualitätsstandards, u.a. durch die Fortbildung zum Zertifizierten Raumbegrüner sowie die Mitwirkung in internationalen Netzwerken und Forschungseinrichtungen. Namhafte Unternehmen haben die Erkenntnisse früh umgesetzt – Ferrari in Italien und BMW in München etwa holten sich lebende Pflanzen nicht nur in ihre Büros, sondern sogar in ihre Fertigungshallen. Die richtige Bepflanzung hilft u.a. bei Einhaltung der Arbeitsstättenverordnung und erfüllt die EU-Richtlinien ‚Bildschirmarbeitsplatz' [EU- BildscharbV].
Pflanzen für die Gesunderhaltung von Mitarbeitern
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) beschreibt in ihrer Publikation „Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Büroarbeit“ die grünen Effekte konkret als „Wirkungsbündel: Setzt man die Wirkungen von Pflanzen im Büro gleich 100%, so entfallen auf psychische Wirkungen (Wohlfühlen, Arbeitzufriedenheit etc.) 55%, gesundheitsfördernde raumklimatische Wirkungen 30%, Staubreduktion 8%, Schallreduktion 6%.“
Bei den Raumbegrünern kommt zu der gärtnerischen noch die gestalterische Kompetenz: Weil Büroraum immer teurer wird, haben sie in grünen Wänden die „Gärten der Zukunft“ erkannt. Wenn Grün die Wände hochgeht, kostet es keinen zusätzlichen Platz, belebt versiegelte Flächen und erfüllt mit vollautomatischer Versorgung höchste gestalterische, botanische und technische Ansprüche.
Nun wirken ihre „Plant-ed Walls“ in immer mehr Unternehmen als Photosynthese-Tower, verbessern das Raumklima und bieten Mitarbeiterm den höchst gefragten Naturkontakt. Ob grüne Inseln oder grüne Wände – Lutz-Peter Kremkau, seit 20 Jahren Geschäftsführer im Qualitätsverbund ‚die Raumbegrüner‘, bringt es auf den Punkt: „Lebendes Grün steht für die Gesundheit und für die Seele in allem, was wir tun.“ www.dieraumbegruener.de

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