ZON: 40% des Produktvolumens geht über die Uhr

Anfang April hat ZON fruit & vegetables mit der Stärkung des Uhr-Verkaufs begonnen. So konzentriert sich das Tagesgeschäft stärker auf die Uhr, auch um für ein umfangreiches Angebot zu sorgen.

Anfang April hat ZON fruit & vegetables mit der Stärkung des Uhr-Verkaufs begonnen. So konzentriert sich das Tagesgeschäft stärker auf die Uhr, auch um für ein umfangreiches Angebot zu sorgen. Um die Funktion der Uhr als Verkaufsinstrument weiter zu verbessern, werden die Verkaufszeiten begrenzt, so dass eine weitere Konzentration im Tagesgeschäft stattfindet. So können die Zeiten nun an die Versteigerungen der belgischen Auktionen angepasst werden.

Die Stärkung der Uhr wurde im Rahmen der neuen Handelsstrategie der ZON umgesetzt, die gleichzeitig einen stärkeren Fokus auf den Handel legt. Die Ergebnisse der neuen Politik sehen die Uhr auf dem richtigen Weg: 40% des Produktvolumens der ZON laufen jetzt über die Uhr, die Käufer schätzen das breitere und konstantere Sortiment und die Konzentration des Tagesgeschäfts an der Uhr hilft den Produzenten. 

Leon Litjens, kaufmännischer Leiter bei ZON, freut sich über die ersten Ergebnisse der neuen Strategie. "Wir bemerken, dass die Anzahl der Uhren-Käufer in kurzer Zeit zugenommen hat und dass in den Benelux-Ländern die Uhr mit großem Interesse verfolgt wird. Die Kunden an der Uhr wünschten sich einen weiteren Ausbau der Artikel, insbesondere Gurken, Salat und Kernobst würden hier genannt. Deswegen sei man bereits mit der Genossenschaft Kompany in Gesprächen. Litjens sieht die Anpassung beim Uhren-Verkauf als einen ersten Schritt, dem im nächsten Jahr weitere folgen sollten.

Ein objektiver Vergleich der Auszahlung von verschiedenen Vertriebsorganisationen in den Niederlanden und Belgien zeige, dass die Auszahlung der wichtigsten Produktgruppen bei ZON höher sei als bei anderen Vertriebsorganisationen. Allerdings sei der Preis nicht auf dem Niveau, wo er sein sollte. Dies liege an der Tatsache, dass Angebot und Nachfrage nicht im Gleichgewicht miteinander seien.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.

Artikel zum Thema

ZON: 40% des Produktvolumens geht über die Uhr

Anfang April hat ZON fruit & vegetables mit der Stärkung des Uhr-Verkaufs begonnen. So konzentriert sich das Tagesgeschäft stärker auf die Uhr, auch um für ein umfangreiches Angebot zu sorgen.

Anfang April hat ZON fruit & vegetables mit der Stärkung des Uhr-Verkaufs begonnen. So konzentriert sich das Tagesgeschäft stärker auf die Uhr, auch um für ein umfangreiches Angebot zu sorgen. Um die Funktion der Uhr als Verkaufsinstrument weiter zu verbessern, werden die Verkaufszeiten begrenzt, so dass eine weitere Konzentration im Tagesgeschäft stattfindet. So können die Zeiten nun an die Versteigerungen der belgischen Auktionen angepasst werden.

Die Stärkung der Uhr wurde im Rahmen der neuen Handelsstrategie der ZON umgesetzt, die gleichzeitig einen stärkeren Fokus auf den Handel legt. Die Ergebnisse der neuen Politik sehen die Uhr auf dem richtigen Weg: 40% des Produktvolumens der ZON laufen jetzt über die Uhr, die Käufer schätzen das breitere und konstantere Sortiment und die Konzentration des Tagesgeschäfts an der Uhr hilft den Produzenten. 

Leon Litjens, kaufmännischer Leiter bei ZON, freut sich über die ersten Ergebnisse der neuen Strategie. "Wir bemerken, dass die Anzahl der Uhren-Käufer in kurzer Zeit zugenommen hat und dass in den Benelux-Ländern die Uhr mit großem Interesse verfolgt wird. Die Kunden an der Uhr wünschten sich einen weiteren Ausbau der Artikel, insbesondere Gurken, Salat und Kernobst würden hier genannt. Deswegen sei man bereits mit der Genossenschaft Kompany in Gesprächen. Litjens sieht die Anpassung beim Uhren-Verkauf als einen ersten Schritt, dem im nächsten Jahr weitere folgen sollten.

Ein objektiver Vergleich der Auszahlung von verschiedenen Vertriebsorganisationen in den Niederlanden und Belgien zeige, dass die Auszahlung der wichtigsten Produktgruppen bei ZON höher sei als bei anderen Vertriebsorganisationen. Allerdings sei der Preis nicht auf dem Niveau, wo er sein sollte. Dies liege an der Tatsache, dass Angebot und Nachfrage nicht im Gleichgewicht miteinander seien.

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.