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Monsanto: Überrascht über die Äußerungen der französischen Umweltministerin
Die französische Umweltministerin Ségolène Royal hat sich zum Verkauf von Roundup® Heim- und Gartenprodukten in Frankreich geäußert. Diese Äußerungen wurden in vielen Ländern von den Medien falsch dargestellt.
Entgegen der weitläufigen Berichterstattung wurde von Royal kein Verkaufsstop von Roundup®-Produkten in Frankreich gefordert. Sie hat lediglich vorgeschlagen, die aktuelle Verkaufspraxis anzupassen, so dass Pflanzenschutzprodukte zukünftig nicht mehr frei aus dem Regal entnehmbar wären, sondern nur noch durch einen Mitarbeiter am Pflanzenschutztresen erhältlich seien. Das ist bereits in vielen europäischen Ländern, wie z.B. auch in Deutschland, gängige Praxis. Der Vorschlag bezog sich zudem auf die Diskussion zu einem Gesetz, das den Pflanzenschutz allgemein betreffen würde und nicht nur Roundup®.
Monsanto ist überrascht, dass Royal speziell das Monsanto-Herbizid Roundup® namentlich erwähnt hat –denn dieses Produkt ist nur eines von 180 glyphosat-haltigen Herbiziden, die Gärtnern und Landwirten in Frankreich und anderen Ländern zur Verfügung stehen.
Bis heute gibt es keine neuen oder jüngeren wissenschaftlichen Erkenntnisse, aufgrund derer die zuständigen Aufsichtsbehörden die Zulassung oder die Vertriebsgenehmigung für Roundup® infrage stellen müssten. Monsanto arbeitet gemeinsam mit anderen Herstellern glyphosat-haltiger Produkte weiter mit den zuständigen Behörden zusammen, um eine Verlängerung der Zulassung auf EU-Ebene um weitere 10 Jahre zu erhalten. Glyphosat wurde zuletzt in 2002 für den Verkauf in der EU zugelassen.
Turnusmäßig wird alle 10 Jahre auf europäischer Ebene die Verlängerung der Zulassung von Wirkstoffen überprüft. Derzeit befindet sich Glyphosat im Wiederzulassungsprozess. Das bedeutet, dass auf Grundlage sämtlicher verfügbaren Daten inklusive neuer wissenschaftlichen Studien, darunter auch die jüngst erfolgte Prüfung von Glyphosat durch die International Agency for Research on Cancer (IARC), die ein Teil der Weltgesundheitsorganisation ist, die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat geprüft wird.
Der aktuelle Wiederzulassungsprozess wird von Deutschland geführt. Die zuständigen Behörden haben Anfang 2015 in ihrem Bericht an die Europäische Union die Sicherheit von Glyphosat bestätigt. Der deutsche Bericht wird derzeit durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüft. Nach Abschluss der Prüfung trifft die Europäische Kommission die endgültige Entscheidung.
„Monsanto ist von der Qualität seiner Produkte für den Heim- und Gartenbereich überzeugt. Diese wurden speziell für die sichere Verwendung durch Gärtner entwickelt“, so Ralph Dyrnes, kaufmännischer Leiter des internationalen Geschäftsbereichs für Heim- und Gartenprodukte bei Monsanto. „Bei bestimmungsgemäßer Verwendung bestehen für den Anwender keine speziellen Risiken.“
Dyrnes fügt hinzu, dass sich Monsanto und Roundup® seit mehr als 20 Jahren für die gute fachliche Praxis einsetzen. Das erstreckt sich von der Wahl des richtigen Produkts (Konzentrat oder anwendungsfertige Mischung) über die Wahl des richtigen Zeitpunkts (Jahreszeit und Wetterbedingungen; z.B. sollte die Anwendung bevorzugt an klaren, windstillen Tagen erfolgen, um ungewollte Abdrift zu vermeiden) bis hin zur Wahl des richtigen Equipments (Sprühgerät). Alle Informationen werden den Käufern auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt: bei der Kaufberatung und auf entsprechenden Webseiten, die die verschiedenen Möglichkeiten und Alternativen zur Unkrautbekämpfung aufzeigen, wie z.B. Unkrautmittel, Jäten oder die Umgestaltung des Garten etc.
Wie alle Wirkstoffe, die zur Verwendung in Pflanzenschutzmitteln in Europa zugelassen sind, unterliegt Glyphosat einem strengen regulatorischen Zulassungsprozess. Erst wenn dieser erfolgreich abgeschlossen wurde, darf es in die Vermarktung gehen. Ein ähnlicher Zulassungsprozess existiert auch für die fertigen Produkte (einschließlich des Wirkstoffs sowie jeglicher Zusatzstoffe).
Weitere Informationen zu Roundup®, Glyphosat und dem jüngsten IARC-Bericht finden Sie unter www.roundup.de, www.glyphosat.de und www.monsanto.com/iarc-roundup/pages/default.aspx. (Monsanto)
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Die französische Umweltministerin Ségolène Royal hat sich zum Verkauf von Roundup® Heim- und Gartenprodukten in Frankreich geäußert. Diese Äußerungen wurden in vielen Ländern von den Medien falsch dargestellt.
Entgegen der weitläufigen Berichterstattung wurde von Royal kein Verkaufsstop von Roundup®-Produkten in Frankreich gefordert. Sie hat lediglich vorgeschlagen, die aktuelle Verkaufspraxis anzupassen, so dass Pflanzenschutzprodukte zukünftig nicht mehr frei aus dem Regal entnehmbar wären, sondern nur noch durch einen Mitarbeiter am Pflanzenschutztresen erhältlich seien. Das ist bereits in vielen europäischen Ländern, wie z.B. auch in Deutschland, gängige Praxis. Der Vorschlag bezog sich zudem auf die Diskussion zu einem Gesetz, das den Pflanzenschutz allgemein betreffen würde und nicht nur Roundup®.
Monsanto ist überrascht, dass Royal speziell das Monsanto-Herbizid Roundup® namentlich erwähnt hat –denn dieses Produkt ist nur eines von 180 glyphosat-haltigen Herbiziden, die Gärtnern und Landwirten in Frankreich und anderen Ländern zur Verfügung stehen.
Bis heute gibt es keine neuen oder jüngeren wissenschaftlichen Erkenntnisse, aufgrund derer die zuständigen Aufsichtsbehörden die Zulassung oder die Vertriebsgenehmigung für Roundup® infrage stellen müssten. Monsanto arbeitet gemeinsam mit anderen Herstellern glyphosat-haltiger Produkte weiter mit den zuständigen Behörden zusammen, um eine Verlängerung der Zulassung auf EU-Ebene um weitere 10 Jahre zu erhalten. Glyphosat wurde zuletzt in 2002 für den Verkauf in der EU zugelassen.
Turnusmäßig wird alle 10 Jahre auf europäischer Ebene die Verlängerung der Zulassung von Wirkstoffen überprüft. Derzeit befindet sich Glyphosat im Wiederzulassungsprozess. Das bedeutet, dass auf Grundlage sämtlicher verfügbaren Daten inklusive neuer wissenschaftlichen Studien, darunter auch die jüngst erfolgte Prüfung von Glyphosat durch die International Agency for Research on Cancer (IARC), die ein Teil der Weltgesundheitsorganisation ist, die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat geprüft wird.
Der aktuelle Wiederzulassungsprozess wird von Deutschland geführt. Die zuständigen Behörden haben Anfang 2015 in ihrem Bericht an die Europäische Union die Sicherheit von Glyphosat bestätigt. Der deutsche Bericht wird derzeit durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geprüft. Nach Abschluss der Prüfung trifft die Europäische Kommission die endgültige Entscheidung.
„Monsanto ist von der Qualität seiner Produkte für den Heim- und Gartenbereich überzeugt. Diese wurden speziell für die sichere Verwendung durch Gärtner entwickelt“, so Ralph Dyrnes, kaufmännischer Leiter des internationalen Geschäftsbereichs für Heim- und Gartenprodukte bei Monsanto. „Bei bestimmungsgemäßer Verwendung bestehen für den Anwender keine speziellen Risiken.“
Dyrnes fügt hinzu, dass sich Monsanto und Roundup® seit mehr als 20 Jahren für die gute fachliche Praxis einsetzen. Das erstreckt sich von der Wahl des richtigen Produkts (Konzentrat oder anwendungsfertige Mischung) über die Wahl des richtigen Zeitpunkts (Jahreszeit und Wetterbedingungen; z.B. sollte die Anwendung bevorzugt an klaren, windstillen Tagen erfolgen, um ungewollte Abdrift zu vermeiden) bis hin zur Wahl des richtigen Equipments (Sprühgerät). Alle Informationen werden den Käufern auf verschiedenen Wegen zur Verfügung gestellt: bei der Kaufberatung und auf entsprechenden Webseiten, die die verschiedenen Möglichkeiten und Alternativen zur Unkrautbekämpfung aufzeigen, wie z.B. Unkrautmittel, Jäten oder die Umgestaltung des Garten etc.
Wie alle Wirkstoffe, die zur Verwendung in Pflanzenschutzmitteln in Europa zugelassen sind, unterliegt Glyphosat einem strengen regulatorischen Zulassungsprozess. Erst wenn dieser erfolgreich abgeschlossen wurde, darf es in die Vermarktung gehen. Ein ähnlicher Zulassungsprozess existiert auch für die fertigen Produkte (einschließlich des Wirkstoffs sowie jeglicher Zusatzstoffe).
Weitere Informationen zu Roundup®, Glyphosat und dem jüngsten IARC-Bericht finden Sie unter www.roundup.de, www.glyphosat.de und www.monsanto.com/iarc-roundup/pages/default.aspx. (Monsanto)
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