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Indega-Preis für MSD Möschle und Seifert
Der INDEGA-Preis geht in diesem Jahr an die Firma MSD Möschle und Seifert aus Durbach für die Entwicklung eines mobilen, vollautomatischen Dämpfgerätes zur Behandlung von großen Freilandflächen z. B. im Salatanbau für den physikalischen Pflanzenschutz und gegen Wildkrautbewuchs. Die Bedeutung der Bodendesinfektion mit Heißdampf gilt heute sowohl bei den Praktikern als auch den Wissenschaftlern als das beste und wirksamste Mittel zur Hygienisierung von kranken Böden ohne agrochemische Hilfsmittel. Das Gerät ist im Beetanbau einsetzbar, zeichnet sich durch seinen vollautomatischen Betrieb und hervorragende Desinfektionsergebnisse aus, wie wissenschaftliche Untersuchungen mit diesem Gerät in Deutschland und Italien belegen. (indega)
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Der INDEGA-Preis geht in diesem Jahr an die Firma MSD Möschle und Seifert aus Durbach für die Entwicklung eines mobilen, vollautomatischen Dämpfgerätes zur Behandlung von großen Freilandflächen z. B. im Salatanbau für den physikalischen Pflanzenschutz und gegen Wildkrautbewuchs. Die Bedeutung der Bodendesinfektion mit Heißdampf gilt heute sowohl bei den Praktikern als auch den Wissenschaftlern als das beste und wirksamste Mittel zur Hygienisierung von kranken Böden ohne agrochemische Hilfsmittel. Das Gerät ist im Beetanbau einsetzbar, zeichnet sich durch seinen vollautomatischen Betrieb und hervorragende Desinfektionsergebnisse aus, wie wissenschaftliche Untersuchungen mit diesem Gerät in Deutschland und Italien belegen. (indega)
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