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Copa und Cogeca: Drängen auf Erneuerung der Glyphosat-Zulassung
Nach der Abstimmung der MdEPs in Straßburg zugunsten des Verbleibs des Herbizidwirkstoffs Glyphosat auf dem EU-Markt appellieren Copa und Cogeca an den Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCoPAFF), seine Zulassung zu erneuern.
Der Generalsekretär von Copa und Cogeca, Pekka Pesonen, sagte: „Da die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA die Sicherheit des Wirkstoffs bestätigt hat, erwarten wir von der EU-Kommission, dass sie die Zulassung für weitere 15 Jahre verlängert. Wir begrüßen auch, dass die Abgeordneten mit ihrem Abstimmungsergebnis gewürdigt haben, dass die Landwirte und landwirtschaftlichen Genossenschaften in der EU wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig die Sicherheit der Verbraucher gewährleisten müssen.“
Glyphosat findet breiten Einsatz in Herbiziden in allen EU-Mitgliedstaaten und ist aufgrund seiner Verfügbarkeit und des kosteneffizienten Preises zentraler Bestandteil des Werkzeugkastens der Landwirte“, so Pesonen weiter. „Seine Nutzung ist bei Getreide, aber auch im Wein-, Obst- und Olivenanbau in ganz Europa weit verbreitet, um Unkraut zu bekämpfen, das mit den Anbaukulturen konkurriert. Ohne Glyphosat wäre die Produktion gefährdet. Dies wäre angesichts der aktuellen Agrarkrise und der Notwendigkeit, die weltweit steigende Nachfrage nach Lebensmitteln zu decken, katastrophal. Chemischer Pflanzenschutz ist zudem eine unerlässliche Voraussetzung für bestimmte landwirtschaftliche Praktiken wie Direktsaat und minimale Bodenbearbeitung, welche zu weniger Treibhausgasemissionen und Bodenerosion beitragen.“
Darüber hinaus sei Glyphosat das weltweit verbreitetste Herbizid. „Eine Nichtzulassung dieses Wirkstoffs würde daher nur Nicht-EU-Ländern, die in die EU exportieren, zugutekommen, da der Wirkstoff in diesen Ländern weiterhin Teil des Werkzeugkastens der Landwirte bleibt.“ (coco)
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Nach der Abstimmung der MdEPs in Straßburg zugunsten des Verbleibs des Herbizidwirkstoffs Glyphosat auf dem EU-Markt appellieren Copa und Cogeca an den Ständigen Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebens- und Futtermittel (SCoPAFF), seine Zulassung zu erneuern.
Der Generalsekretär von Copa und Cogeca, Pekka Pesonen, sagte: „Da die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA die Sicherheit des Wirkstoffs bestätigt hat, erwarten wir von der EU-Kommission, dass sie die Zulassung für weitere 15 Jahre verlängert. Wir begrüßen auch, dass die Abgeordneten mit ihrem Abstimmungsergebnis gewürdigt haben, dass die Landwirte und landwirtschaftlichen Genossenschaften in der EU wettbewerbsfähig bleiben und gleichzeitig die Sicherheit der Verbraucher gewährleisten müssen.“
Glyphosat findet breiten Einsatz in Herbiziden in allen EU-Mitgliedstaaten und ist aufgrund seiner Verfügbarkeit und des kosteneffizienten Preises zentraler Bestandteil des Werkzeugkastens der Landwirte“, so Pesonen weiter. „Seine Nutzung ist bei Getreide, aber auch im Wein-, Obst- und Olivenanbau in ganz Europa weit verbreitet, um Unkraut zu bekämpfen, das mit den Anbaukulturen konkurriert. Ohne Glyphosat wäre die Produktion gefährdet. Dies wäre angesichts der aktuellen Agrarkrise und der Notwendigkeit, die weltweit steigende Nachfrage nach Lebensmitteln zu decken, katastrophal. Chemischer Pflanzenschutz ist zudem eine unerlässliche Voraussetzung für bestimmte landwirtschaftliche Praktiken wie Direktsaat und minimale Bodenbearbeitung, welche zu weniger Treibhausgasemissionen und Bodenerosion beitragen.“
Darüber hinaus sei Glyphosat das weltweit verbreitetste Herbizid. „Eine Nichtzulassung dieses Wirkstoffs würde daher nur Nicht-EU-Ländern, die in die EU exportieren, zugutekommen, da der Wirkstoff in diesen Ländern weiterhin Teil des Werkzeugkastens der Landwirte bleibt.“ (coco)
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