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IWO: Ölreserven auf Rekordniveau
Die Versorgung mit Erdöl ist dauerhaft sicher, heiß es in der im Dezember 2016 veröffentlichten „Energiestudie 2016“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). So liegen die weltweiten Ölreserven bei rund 216 Mrd. t und befinden sich damit weiterhin auf Rekordniveau. Diese Zahl umfasst die mit heutiger Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Erdölmengen.
Allein diese Reserven reichen für rund 50 Jahre, wenn der jährliche weltweite Ölverbrauch von 4,35 Mrd. t als Grundlage genommen wird. Hinzu kommen weitere Ölressourcen im Umfang von rund 456 Mrd. t. Die Ölressourcen sind nachgewiesene oder geologisch mögliche Vorkommen, die zwar bekannt sind, aber mit heutiger Technik noch nicht wirtschaftlich gefördert werden können. „Damit wird uns Erdöl noch sehr lange zur Verfügung stehen“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Unabhängig davon sei jedoch ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Rohstoff nötig. „Gerade im Wärmemarkt hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. So ist der Heizölabsatz in Deutschland seit 1995 halbiert worden, während die Zahl der Ölheizungen nahezu unverändert rund 5,6 Mio. beträgt“, so Willig. Einen wesentlichen Beitrag hat hierbei der Einsatz effizienterer Heiztechnik geleistet. So senken moderne Öl-Brennwertheizgeräte den Heizölbedarf gegenüber veralteten Heizkesseln um bis zu 30%. Mehr Informationen unter www.zukunftsheizen.de. (IWO)
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IWO: Ölreserven auf Rekordniveau
Die Versorgung mit Erdöl ist dauerhaft sicher, heiß es in der im Dezember 2016 veröffentlichten „Energiestudie 2016“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). So liegen die weltweiten Ölreserven bei rund 216 Mrd. t und befinden sich damit weiterhin auf Rekordniveau. Diese Zahl umfasst die mit heutiger Technologie wirtschaftlich gewinnbaren Erdölmengen.
Allein diese Reserven reichen für rund 50 Jahre, wenn der jährliche weltweite Ölverbrauch von 4,35 Mrd. t als Grundlage genommen wird. Hinzu kommen weitere Ölressourcen im Umfang von rund 456 Mrd. t. Die Ölressourcen sind nachgewiesene oder geologisch mögliche Vorkommen, die zwar bekannt sind, aber mit heutiger Technik noch nicht wirtschaftlich gefördert werden können. „Damit wird uns Erdöl noch sehr lange zur Verfügung stehen“, erklärt Adrian Willig, Geschäftsführer des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO). Unabhängig davon sei jedoch ein verantwortungsbewusster Umgang mit dem Rohstoff nötig. „Gerade im Wärmemarkt hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. So ist der Heizölabsatz in Deutschland seit 1995 halbiert worden, während die Zahl der Ölheizungen nahezu unverändert rund 5,6 Mio. beträgt“, so Willig. Einen wesentlichen Beitrag hat hierbei der Einsatz effizienterer Heiztechnik geleistet. So senken moderne Öl-Brennwertheizgeräte den Heizölbedarf gegenüber veralteten Heizkesseln um bis zu 30%. Mehr Informationen unter www.zukunftsheizen.de. (IWO)
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