- Startseite
- Mehr...
- Dossiers
- expoSE und expoDirekt 2016
- Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaft...
Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juni gesunken
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im Juni 2026 um 6,5% gegenüber Juni 2025, die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse fielen um 17,8%. Auch im Vergleich zum Vormonat verbilligten sich im Juni 2026 sowohl pflanzliche Erzeugnisse (-3,1%) als auch Tiere und tierische Produkte (-0,9%).
Preisrückgang bei Speisekartoffeln hält an
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 6,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Juni 2026 um 35,9% niedriger als im Juni 2025. Im Mai 2026 hatte die Vorjahresveränderung bei -53,5%, im April 2026 bei -54,7% gelegen. Gegenüber dem Vormonat Mai 2026 stiegen die Speisekartoffelpreise um 1,9%.
Preise für Obst, Getreide und Futterpflanzen gesunken, für Gemüse, Handelsgewächse und Wein gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im Juni 2026 um 17,6% niedriger als ein Jahr zuvor. Deutliche Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -33,5%. Im Gegensatz hierzu verteuerten sich Erdbeeren um 5,6% gegenüber Juni 2025.
Die Preise für Gemüse stiegen binnen Jahresfrist leicht um 0,1%, wobei insbesondere Eissalat (+62,4%), Gurken (+30,3%) und Tomaten (+29,2%) teurer waren. Preissenkungen waren hingegen unter anderem bei Blumenkohl und Spargel zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 19,1% beziehungsweise 18,3% verbilligten.
Getreide war im Juni 2026 im Vergleich zum Juni 2025 um 7,7% günstiger. Die Preise für Futterpflanzen fielen um 6,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt hingegen lagen im Juni 2026 um 2,1% höher als ein Jahr zuvor, darunter verteuerte sich Raps um 4,5%. Die Preise für Wein waren im Juni 2026 um 0,7% höher als im Juni 2025. (Destatis)
Neuen Kommentar schreiben
Messeneuheiten
Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juni gesunken
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im Juni 2026 um 6,5% gegenüber Juni 2025, die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse fielen um 17,8%. Auch im Vergleich zum Vormonat verbilligten sich im Juni 2026 sowohl pflanzliche Erzeugnisse (-3,1%) als auch Tiere und tierische Produkte (-0,9%).
Preisrückgang bei Speisekartoffeln hält an
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 6,5% im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Juni 2026 um 35,9% niedriger als im Juni 2025. Im Mai 2026 hatte die Vorjahresveränderung bei -53,5%, im April 2026 bei -54,7% gelegen. Gegenüber dem Vormonat Mai 2026 stiegen die Speisekartoffelpreise um 1,9%.
Preise für Obst, Getreide und Futterpflanzen gesunken, für Gemüse, Handelsgewächse und Wein gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im Juni 2026 um 17,6% niedriger als ein Jahr zuvor. Deutliche Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -33,5%. Im Gegensatz hierzu verteuerten sich Erdbeeren um 5,6% gegenüber Juni 2025.
Die Preise für Gemüse stiegen binnen Jahresfrist leicht um 0,1%, wobei insbesondere Eissalat (+62,4%), Gurken (+30,3%) und Tomaten (+29,2%) teurer waren. Preissenkungen waren hingegen unter anderem bei Blumenkohl und Spargel zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 19,1% beziehungsweise 18,3% verbilligten.
Getreide war im Juni 2026 im Vergleich zum Juni 2025 um 7,7% günstiger. Die Preise für Futterpflanzen fielen um 6,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt hingegen lagen im Juni 2026 um 2,1% höher als ein Jahr zuvor, darunter verteuerte sich Raps um 4,5%. Die Preise für Wein waren im Juni 2026 um 0,7% höher als im Juni 2025. (Destatis)
Neuen Kommentar schreiben
Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.

Kommentare (0)
Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.