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ELER-Förderung: Liquiditätsentlastung für Unternehmen im Gartenbau
Die Gesamtförderung in den Jahren 2023 bis 2025 beträgt 75.000 Euro (drei Tranchen à 25.000 Euro). Davon wurden 45.000 Euro aus ELER-Mitteln und 30.000 Euro aus Landesmitteln beigesteuert. Das hilft dem Unternehmen beträchtlich, nach dem Bau eines neuen Gewächshauses für die Gurkenproduktion, die Anschaffung von Spezialtechnik zur Bewirtschaftung des neuen Gewächshauses und die Investition in einen Wärmepufferspeicher für eine effiziente Biogasnutzung neu durchzustarten.
Finanzielle Engpässe vermeiden
"Die neue ELER-Niederlassungsrichtlinie, aus der die Liquiditätshilfen stammen, war für uns wichtig, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Sie ist relativ einfach", resümiert Fontana-Geschäftsführer Markus Gläser. Mit der Niederlassungsbeihilfe werden Junglandwirtinnen und Junglandwirte, die maximal 40 Jahre alt sind, bei der Erstniederlassung unterstützt, wenn sie einen Betrieb gründen, kaufen oder inner- bzw. außerfamiliär übernehmen. Auch Markus Gläser war anspruchsberechtigt: Der Gartenbauingenieur hatte 2020 erste Anteile an dem Unternehmen erworben, bevor er schließlich im Jahr 2022 Hauptanteilseigner wurde. Sein Vorgänger Dr. Klaus Henschel, Präsident des Gartenbauverbands Berlin-Brandenburg, ist weiterhin beratend im Betrieb tätig.
Das Sortiment der Fontana Gartenbau GmbH reicht von Tomaten und Gurken über Frühjahrsblüher, Beet- und Balkonpflanzen bis hin zu Weihnachtssternen. Die Gewächshausfläche beträgt 2,26 Hektar, von denen 2 Hektar beheizt und klimagesteuert sind. Der Verkauf erfolgt direkt in den eigenen zwei Blumenläden in Seelow und Manschnow, im saisonal betriebenen Verkaufsgewächshaus sowie an verschiedene Händler in Ostbrandenburg und Berlin. Dabei sind ganzjährig 20 Mitarbeiter sowie 10 weitere Saisonkräfte im Sommerhalbjahr im Betrieb beschäftigt.
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Messeneuheiten
ELER-Förderung: Liquiditätsentlastung für Unternehmen im Gartenbau
Die Gesamtförderung in den Jahren 2023 bis 2025 beträgt 75.000 Euro (drei Tranchen à 25.000 Euro). Davon wurden 45.000 Euro aus ELER-Mitteln und 30.000 Euro aus Landesmitteln beigesteuert. Das hilft dem Unternehmen beträchtlich, nach dem Bau eines neuen Gewächshauses für die Gurkenproduktion, die Anschaffung von Spezialtechnik zur Bewirtschaftung des neuen Gewächshauses und die Investition in einen Wärmepufferspeicher für eine effiziente Biogasnutzung neu durchzustarten.
Finanzielle Engpässe vermeiden
"Die neue ELER-Niederlassungsrichtlinie, aus der die Liquiditätshilfen stammen, war für uns wichtig, um finanzielle Engpässe zu vermeiden. Sie ist relativ einfach", resümiert Fontana-Geschäftsführer Markus Gläser. Mit der Niederlassungsbeihilfe werden Junglandwirtinnen und Junglandwirte, die maximal 40 Jahre alt sind, bei der Erstniederlassung unterstützt, wenn sie einen Betrieb gründen, kaufen oder inner- bzw. außerfamiliär übernehmen. Auch Markus Gläser war anspruchsberechtigt: Der Gartenbauingenieur hatte 2020 erste Anteile an dem Unternehmen erworben, bevor er schließlich im Jahr 2022 Hauptanteilseigner wurde. Sein Vorgänger Dr. Klaus Henschel, Präsident des Gartenbauverbands Berlin-Brandenburg, ist weiterhin beratend im Betrieb tätig.
Das Sortiment der Fontana Gartenbau GmbH reicht von Tomaten und Gurken über Frühjahrsblüher, Beet- und Balkonpflanzen bis hin zu Weihnachtssternen. Die Gewächshausfläche beträgt 2,26 Hektar, von denen 2 Hektar beheizt und klimagesteuert sind. Der Verkauf erfolgt direkt in den eigenen zwei Blumenläden in Seelow und Manschnow, im saisonal betriebenen Verkaufsgewächshaus sowie an verschiedene Händler in Ostbrandenburg und Berlin. Dabei sind ganzjährig 20 Mitarbeiter sowie 10 weitere Saisonkräfte im Sommerhalbjahr im Betrieb beschäftigt.
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