Willich: Freisprechungsfeier der Gärtner*innen

Mit der feierlichen Freisprechung am Rhein-Maas-Berufskolleg in Willich endete für 44 Nachwuchskräfte ein bedeutender Lebensabschnitt.

Die freigesprochenen Landschaftsgärtner*innen des Rhein-Maas-Berufskollegs in Willich. Bild: VGL NRW.

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Insgesamt erhielten 35 Absolvent*innen der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau sowie neun Werker*innen ihre Abschlusszeugnisse und wurden offiziell in den Berufsstand aufgenommen. Gemeinsam mit ihren Familien, Ausbilder*innen und Lehrkräften feierten sie den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und den Beginn ihrer beruflichen Zukunft.

Zur Freisprechungsfeier begrüßten Nadja Kreuz, Präsidiumsmitglied des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau NRW e. V. (VGL NRW), sowie Arnd Meyers, Vorsitzender des Bezirksverbandes Rheinland West im VGL NRW, die Absolvent*innen. Beide gratulierten den jungen Fachkräften herzlich zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss und würdigten die hohe Qualität der Ausbildung sowie die Bedeutung des Berufes für eine nachhaltige Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. Gerade der Garten- und Landschaftsbau leistet mit seinen vielfältigen Aufgaben einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zur Biodiversität und zu einer lebenswerten Umwelt.

Für ihre hervorragenden Leistungen wurden die besten Absolvent*innen der Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau ausgezeichnet:

1. Platz: Merle Reitz
TERRA VIRDIS Garten GmbH, Meerbusch

2. Platz: Emilie Friedler
Kalda & Mayntzhusen GbR, Krefeld

3. Platz: Samuel Loven
Stadt Viersen – FB 11 Personalverwaltung, Viersen

Auch die Leistungen der Werker*innen wurden im Rahmen der Freisprechungsfeier besonders gewürdigt. Die besten Prüfungsergebnisse erzielten:

1. Platz: Björn Teetje Rotter

2. Platz: Adriano Hohnen

3. Platz: Jannik Horster

Mit ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss eröffnen sich den neuen Fachkräften vielfältige berufliche Perspektiven. Ob im Garten- und Landschaftsbau oder im Rahmen einer weiterführenden Qualifizierung – sie werden künftig dazu beitragen, grüne Lebensräume zu schaffen, Städte klimaresilient zu gestalten und die Zukunft der Branche aktiv mitzugestalten.

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