SIVAL 2026: Starkes Interesse an Amoéba

Amoéba, ein auf die Entwicklung natürlicher mikrobiologischer Lösungen auf Basis der patentierten Verwendung von Amöben spezialisiertes industrielles Greentech-Unternehmen, blickt auf seine jüngste Teilnahme an der SIVAL (Internationale Fachmesse für Pflanzenproduktionstechniken) vom 13. bis 15. Januar in Angers (Frankreich) zurück.

Amoéba ist mit dem Messeauftritt auf der SIVAL, die vom 13. bis 15. Januar in Angers stattfand, sehr zufrieden.

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Die Bilanz kann sich sehen lassen:
Goldmedaille bei den SIVAL Innovation Awards 2026 für seine biologische Bekämpfungslösung AXPERA;
Europäische Markteinführung in Zusammenarbeit mit Koppert, wodurch die biologische Bekämpfungslösung als Alternative oder Ergänzung zu kupferbasierten Produkten positioniert wird;
• Exklusive erste Präsentation der Wirksamkeitsergebnisse gegen Apfelschorf.

AXPERA wurde in der Kategorie „Pflanzengesundheit, Boden und Kultursubstrate” vorgestellt und zeichnete sich durch seine innovative Technologie, seine starke Wirksamkeit gegen eine Vielzahl von Pilzkrankheiten und sein äußerst günstiges Umweltprofil aus, das den Erwartungen der Verbraucher entspricht.

Die Jury würdigte AXPERA daher als eine Lösung, die den Zielen des Agrarsektors, die Abhängigkeit von konventionellen Betriebsmitteln zu verringern, voll und ganz entspricht. Diese Anerkennung wird durch mehrere hundert Versuche gestützt, die in Frankreich und ganz Europa in Weinbergen und Gemüsekulturen durchgeführt wurden. Mit ein bis vier Anwendungen, entweder allein oder in Kombination mit reduzierten Kupfermengen (1–2 kg/ha/Jahr), zeigte AXPERA eine Leistung, die mit herkömmlichen Programmen oder Standardprogrammen auf Kupferbasis mit 3 kg/ha/Jahr vergleichbar ist.

Bei der Preisverleihung am 14. Januar erklärte Jean-François Doucet, Chief Executive Officer von Amoéba: „Die Verleihung des SIVAL Gold Award in Angers nur wenige Monate nach der Auszeichnung mit dem Bernard Blum Award in Basel ist eine große Ehre für die Teams von Amoéba, die unermüdlich daran arbeiten, unsere Lösung Landwirten in Frankreich und ganz Europa zur Verfügung zu stellen, insbesondere in einer Zeit, in der der regulatorische Druck auf bestehende Lösungen, insbesondere solche auf Kupferbasis, zunimmt.“

Europäische Markteinführung in Weinbergen mit Partner Koppert: AXPERA wird zu TIAGAN

Am 13. Januar hielt Koppert auf der Messe eine Pressekonferenz ab, um die internationale Markteinführung der Marke TIAGAN bekannt zu geben, die AXPERA für Anwendungen im Weinbau ersetzen wird. Diese Ankündigung markiert einen wichtigen Meilenstein in der vor einigen Monaten begonnenen Zusammenarbeit zwischen Amoéba und Koppert, um diese auf Amöbenlysat basierende Innovation im Bereich der biologischen Schädlingsbekämpfung auf den Markt zu bringen und ihren Einsatz durch Winzer zu ermöglichen, sobald die Zulassungen in Frankreich und anschließend in ausgewählten europäischen Ländern vorliegen.

Produktive Gespräche mit Pflanzenproduktionssektoren, die nach neuen Lösungen suchen

Während der dreitägigen Messe führten die Experten von Amoéba intensive Gespräche mit Pflanzenproduktionssektoren und hörten sich aufmerksam die Bedürfnisse der Produzenten in den Bereichen Weinbau, Gemüseanbau und Obstbau an. Amoéba stellte seine Innovation insbesondere folgenden Sektoren vor:
- dem Obstsektor, insbesondere Apfel- und Birnenproduzenten, die mit dem Rückzug bestehender Lösungen gegen Apfelschorf konfrontiert sind;
- dem Gemüseanbau, der gespannt auf die Marktzulassung einer neuen Lösung als Reaktion auf die Anwendungsbeschränkungen für Produkte auf Kupfer- und Schwefelbasis wartet.

Jean-François DOUCET, Chief Executive Officer von Amoéba, fügt hinzu: „Wir sind besonders zufrieden mit unserer Präsenz auf der SIVAL 2026 und mit der Medienpräsenz, die durch den SIVAL Gold Award erzielt wurde. Diese internationale Messe bot die Gelegenheit, die wachsende Anerkennung unserer Lösung und die Wertschätzung ihres Nutzens durch viele Landwirte, Branchenakteure und Händler zu erleben. Während wir auf die Zulassungen warten, arbeiten wir eng mit unserem Partner Koppert und unseren Subunternehmern zusammen, um die Produktionssteigerung vorzubereiten.“

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