Oberösterreich: Heimische Christbaum

Weihnachten steht vor der Tür! Traditionen und Heimat bekommen zu dieser Zeit einen besonderen Stellenwert. Zur Tradition gehört in Oberösterreich normalerweise auch ein Naturbaum.

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Weihnachten steht vor der Tür! Traditionen und Heimat bekommen zu dieser Zeit einen besonderen Stellenwert. Zur Tradition gehört in Oberösterreich normalerweise auch ein Naturbaum.

Nach den Meldungen auf den europäischen Märkten machen sich manche Sorgen, ob sie heuer wiederum ihren Naturbaum, wenn möglich einen „Heimischen“ bekommen.
Die Oberösterreicher brauchen sich keine Gedanken machen. Die OÖ Christbaumbauern haben in den letzten Jahren ihre Anbauflächen ausgeweitet, um jedem Oberösterreicher seinen Baum zu ermöglichen.

2,5 Mio. Christbäume werden jedes Jahr in Österreich verkauft und verschenkt. Davon sind etwa 90 % heimische Bäume. Sie kommen größtenteils aus Kulturen und zu einem geringeren Teil aus dem Wald.

In Oberösterreich verwenden etwa 75 % der Haushalte - das sind etwas mehr als 400.000 - einen Christbaum. Etwa 45 % der Christbäume werden in OÖ. bei den Bauern direkt Ab Hof/Kultur/Wald gekauft.

Oberösterreicher sind besonders patriotisch, was ihre Christbäume angeht – in unserem Bundesland kommen etwa 90% aus heimischem Anbau. Die etwa 170 OÖ Christbaumbauern sorgen also dafür, dass jeder OÖ Haushalt seinen Baum bekommt.

Stabile Preise bei heimischen Christbäumen, Importbäume durch Mangel wieder teurer
Die heimischen Christbäume bleiben auch heuer wieder größtenteils preisstabil. Ein Baum in Spitzenqualität kostet je nach Baumart zwischen 15 und 35 Euro pro Laufmeter, wobei die Preise im städtischen Bereich generell etwas höher sind. Gegenüber dem Ab-Hof-Verkauf müssen hier die Kosten für die Standmiete berücksichtigt werden.
Importbäume aus Nordeuropa werden nach dem bis zu 25%igem Preisanstieg in den letzten Jahren heuer nochmals um 5 bis 10% teurer werden.

Das Aussehen des Naturbaumes und möglichst viel Schmuck sind für den Oberösterreicher wichtig
Der Duft ist ein wesentliches Markenzeichen des Naturbaumes. Die Oberösterreicher wollen nach wie vor solche Bäume, zeigt eine Umfrage. Für mehr als 60% der Oberösterreicher sind Aussehen und Frische die wichtigsten Kriterien beim Kauf ihres Christbaumes. Bei den OÖ. Christbaumbauern werden die Bäume erst kurz vor dem Verkauf geschnitten, was die Nadelhaltbarkeit und den Duft erhöht.

Das Aussehen der Christbäume ist für die Oberösterreicher unter anderem auch deshalb wichtig, weil sie viel Schmuck in den Baum hängen wollen. Die Verkäufer von Christbaumschmuck bestätigen dies. Das  Motto lautet „Möglichst viel und möglichst bunt „ bei Familien mit Kindern und „Möglichst viel und der Einrichtung angepasst“ bei den anderen. Christbaumkugeln sind also nach wie vor ein großes Thema, aber auch Maschen und Lametta. Christbäume, die diesen Anforderungen gerecht werden, finden sie bei den OÖ Christbaumbauern in ihrer Nähe.
Den „echten Oberösterreicher“ erkennt man an der Schleife
Einen OÖ. Christbaumbauern finden die Kunden überall dort, wo dieses Logo zu sehen ist:

Christbäume aus oberösterreichischem Anbau sind am Verkaufsstand zusätzlich mit der rot-weiß-roten Schleife gekennzeichnet.



Beitrag zum Klimaschutz
Übrigens – mit Ihrer Entscheidung für einen oberösterreichischen Christbaum holen sich nicht nur ein Symbol des Lebens ins Haus, sie leisten auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Denn im Gegensatz zu vielen Bäumen, die von ausländischen Plantagen stammen, muss Ihr heimischer Christbaum nicht tausende Kilometer zum Konsumenten transportiert werden, denn in jeder dritten Gemeinde findet man einen OÖ Chrsitbaumbauern.
Eine Übersicht aller Verkaufsplätze erhalten Sie im Internet unter
www.weihnachtsbaum.at

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