NRW: Berufsfelderkundungen bei Grünen Berufen

Jährlich findet der Landschaftsgärnter-Cup NRW statt und neben der bisherigen Gäste "Schüler/innen" oder "Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen" kamen in diesem Jahr neue Interessierte hinzu: Der Nachmittag gehörte mit gut drei Stunden den Kommunalen Koordinatoren "Übergangssystem Schule-Beruf" aus Duisburg, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen, Oberbergischer Kreis und Oberhausen.

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Jährlich findet der Landschaftsgärnter-Cup NRW statt und neben der bisherigen Gäste „Schüler/innen“ oder "Mitarbeiter/innen der Arbeitsagenturen" kamen in diesem Jahr neue Interessierte hinzu: Der Nachmittag gehörte mit gut drei Stunden den Kommunalen Koordinatoren "Übergangssystem Schule-Beruf" aus Duisburg, Ennepe-Ruhr-Kreis, Hagen, Oberbergischer Kreis und Oberhausen.

Nach einer kurzen Einführung in die Branche und über den Hintergrund des Wettbewerbs diskutierte man bereits intensiv, wie der Berufswettbewerb „Landschaftsgärtner-Cup NRW“ die neue Landesinitiative "Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAboA) unterstützen könne.

Kein Abschluss ohne Anschluss (KAboA)
Um zukünftig den Schülerinnen und Schülern aus den jeweils 8ten Klassen aller Schulformen die Möglichkeit zu geben, Berufe kennen zu lernen, werden aktuell (und für die jährliche Wiederholung) betriebliche Tages-Praktikumsstellen gesucht. Die NRW-Landesinitiative KAboA unterstützt alle Kommunen und Kreise durch spezielles Personal, die die Koordination zwischen Schulen und Betrieben gewährleisten soll. Und genau diese Personen hatte der VGL NRW e. V. nun zum Berufswettbewerb eingeladen, um Informationsmöglichkeiten zu diskutieren und deutlich zu machen, wo im Bereich des Berufsfeldes "Grüne Berufe" der Landschaftsgärtner steht. Den aufmerksamen Gästen sei Dank; Denn durch ihre Offenheit ihrer neuen Aufgabe gegenüber, konnte der Berufswettbewerb "Landschaftsgärtner-Cup NRW 2014" dazu beitragen, die Vielseitigkeit der Ausbildung zum/r Landschaftsgärtner/in darzustellen.

Weder Bilderbuchwetter noch schaurige Gewitter
Trotz der Ankündigung, dass Garten- und Landschaftsbau nun mal wetterabhängig ist, trauten sich an diesem Tag Andreas Berger, Stadt Duisburg, Claudia Fuchs, Oberbergischer Kreis, Mireille Oberkönig, Ennepe-Ruhr-Kreis und Stadt Hagen, und Gisela Wegener, Stadt Oberhausen, den Berufswettbewerb des VGL NRW e. V. zu besuchen. Und es ergab sich ein realistisches Bild – mit einem Rundgang zu den verschiedenen Aufgabenstationen wurde klar, welcher Anspruch an Auszubildende zum/zur Landschaftsgärtner/in gestellt wird, wie Praxiswissen als Grudlage bei der Karriere im Beruf hilft und welche zahlreichen Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden sind. (Galabau)

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