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Holzpellets: Zum Jahresende etwas teurer
„Auch in diesem Jahr zeigt sich der Preis für Holzpellets stabil und zuverlässig. Von dem langjährigen Preisvorteil zu Heizöl von über 30% konnten Pelletheizer auch 2018 wieder profitieren“, freut sich DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. „Dass der Pelletpreis dabei dem typischen Jahresverlauf folgt – niedrig im Sommer, etwas höher im Winter – macht für Kunden die Planung der Brennstoffbestellung sehr viel einfacher.“ Der Branchenverband appelliert, beim Kauf von Pellets auf die ENplus-Zertifizierung zu achten. Speziell geschulte Händler, die diese qualitativ hochwertigen Pellets verkaufen dürfen, sind unter www.enplus-pellets.de gelistet.
Regionalpreise
Beim Preis für Holzpellets ergeben sich im Dezember 2018 regional folgende Unterschiede (Abnahmemenge 6 t): Am günstigsten sind Pellets mit 257,33 Euro/t weiterhin in Mitteldeutschland. Im Norden und Osten der Republik liegt der Tonnenpreis bei 258,29 Euro, im Süden bei 262,24 Euro. Größere Mengen (26 t) wurden im Dezember 2018 zu folgenden Konditionen gehandelt: Süd: 247,71 Euro/t, Mitte: 239,92 Euro/t, Nord/Ost: 239,26 Euro/t (alle inkl. MwSt.).
DEPV-Index
Der DEPV-Preisindex wird seit 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 (Abnahme 6t lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge.

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