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Greenprofi: Kooperationen, Rahmenverträge und Verhandlungen
Erfolgreiche Gespräche mit den Landesverbänden des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus.Alle 14 Landesverbänden des Garten-, Landschafts- und Sportplatzbaus haben sich (neben dem Bundesverband) mittlerweile für einen Rahmenvertrag mit der Internet-Plattform www.greenprofi.de entschieden. Auch der Bund deutscher Baumschulen hat unlängst einen Rahmenvertrag mit greenprofi unterzeichnet.
Die Verhandlungen mit Softwarehäusern der grünen Branche laufen derzeit auf Hochtouren. Einige haben den Kooperationsvertrag bereits unterschreiben, andere stehen kurz vor Vertragsabschluss:
- Rita Bosse Software GmbH, Edewecht
- DATAflor GmbH, Göttingen
- Dataverde GmbH, Dortmund
- M. Doege Software GbR, Elmshorn
- GfG mbH, Gesellschaft für Gartenbau, St. Augustin
- greenware Informations- und Datentechnik GmbH, Herne
- KS21 Software & Beratung GmbH, St. Augustin
Ziel der Kooperationen ist, die Schnittstelle zwischen Kalkulations- bzw. Warenwirtschaftsprogramm und der Handelsplattform von greenprofi weiter zu optimieren. Einige Softwarehäuser bieten schon jetzt aus ihrem Programm heraus den einfachen Zugriff auf den Marktplatz und die Ausschreibungsdatenbank von greenprofi.
Materiallisten zu Leistungsverzeichnissen können zukünftig aus dem eigenen Kalkulationsprogramm zusammengestellt werden – Aufgabe der Softwarehäuser, die GaLaBau-Programme anbieten. Diese Materiallisten lassen sich auf den Marktplatz von greenprofi übernehmen und bei Lieferanten anfragen. Lieferanten, die diese Materialien in Form eines Profils bei greenprofi hinterlegt haben, werden in einer Vorauswahl angezeigt. Die Auswahl der Lieferanten bestimmt der GaLaBau-Betrieb selbst. Schon jetzt profitiert der GaLaBauer bei Online-Anfragen von der schnellen und zeitnahen Abwicklung. Nicht weniger interessant ist der übersichtliche Preisspiegel.
Die deutschlandweite Börsenlösung von greenprofi unter dem Namen „BaumschulMarkt“ soll Baumschulen den einfachen Handel untereinander ermöglichen. Angebote und Anfragen werden direkt vom eigenen Branchenprogramm übernommen. Neu an der Börsenlösungen ist, dass jede Baumschule ihr Sortiment in Form eines Profils hinterlegen kann. Damit erhält die Baumschule nur noch Anfragen über Produkte, die für sie von Interesse sind. Ein Filter blendet alle anderen Anfragen aus. Das hinterlegte Profil kann jederzeit verändert werden.
Der BaumschulMarkt verspricht allen Baumschulen Kosteneinsparung durch reduzierte Bearbeitungszeiten (manuelle Bearbeitung von Angeboten/Anfragen entfällt) und Faxkosten. Außerdem können demnächst auch automatisch Anfragen von GaLaBau-Unternehmen oder Kommunen ins eigene Programm übernommen werden. (GP)

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