Fleurop: Neues Computerprogramm

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Etwa die Hälfte der fast 7.000 Fleurop-Partner nutzt zur Vermittlung und Bearbeitung von Fleurop-Aufträgen einen Computer. Schnell und kostengünstig lassen sich die Kundenwünsche so erledigen. Am 16. November wurde nun das MerkurNet-Nachfolgesystem zur computermäßigen Bearbeitung der Fleurop-Aufträge live geschaltet.

 

Seit 1993 stellt die Fleurop AG ihren Partnerfloristen ein PC-System zur Verfügung, das natürlich mit der Zeit geht. Dem ersten MerkurClassic-Programm folgte im Jahr 2000 die Internet-basierte MerkurNet-Software. Das aktuelle Merkur3 bietet den Anwendern jetzt mehr Service, ist klar strukturiert und lässt sich noch leichter bedienen. Etwa dreißig Partnerfloristen hatten das neue Vermittlungssystem seit dem 29. Oktober in ihren Geschäften einem Praxistest unterzogen und auf seine Tauglichkeit geprüft. Für eine Übergangszeit von rund einem Monat laufen MerkurNet und Merkur3 parallel, um die Umstellung für die Floristen bequemer zu gestalten.

 

"Die Software ist gut. Sie ist schlanker, für den Anwender einfacher, auf Anhieb hat man die richtigen Informationen. Merkur3 ist flott, übersichtlich und auf den ersten Blick erfassbar", so der Fleurop-Partner und Vorsitzende des Verwaltungsrats Heinrich Göllner aus Baunatal. Seine Einschätzung deckt sich mit den Bewertungen der anderen Tester. Insgesamt wurde das neue System im Schnitt mit einer Note von 1,97 eingestuft.

 

Mit dem Start von Merkur3 verbindet die Fleurop AG eine erfreuliche Nachricht für die mehr als 3.000 Merkur-Anwender: Es werden keine Gebühren für die Software-Nutzung mehr erhoben. Die Kostenentlastung tritt schon ab Dezember 2005 in Kraft. Das bedeutet: Fleurop-Partner mit Merkur-PC sparen 90,00 Euro pro Jahr und senken ihre jährlichen Fixkosten bei Fleurop um annähernd 25% - also fast ein Viertel. Damit gibt es keine "Zusatzkosten" mehr für Fleurop-Floristen, die ihre Aufträge mit dem PC abwickeln. Im Gegenteil, Merkur ist künftig der Standardweg für die Auftragsabwicklung bei Fleurop. (fleurop)

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