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Europäischer Tag der Parke: 24. Mai 2024
Laut dem Verband Deutscher Naturparke e. V. unterscheiden sich diese vor allem darin, ob bzw. wie sie von uns Menschen genutzt werden dürfen. Bei Nationalparks steht die meiste Fläche unter Schutz, im Gegensatz zu Biosphärenreservaten und Naturparks. Der „Europäische Tag der Parke“ geht auf die EUROPARC Federation zurück. Dieser Verein ist der Hauptorganisator der Großschutzgebiete in Europa. Er führte den Ehrentag im Jahr 1999 ein. Die Idee dahinter ist, die geschützten Gebiete innerhalb Europas zu würdigen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Förderung der biologischen Vielfalt und damit zu unserer Lebensgrundlage.
Auch „PikoParks“ tragen in kleinem Maße dazu bei. Gleichzeitig verschönern sie mit ihren farbenfrohen Staudenbeeten, Trockenmauern und integriertem Totholz jedes noch so triste Wohnquartier. Ein PikoPark ist ein neuer, ca. 300 Quadratmeter großer Grünflächentyp für den städtischen Bereich. Er ist jedoch kein geschütztes Gebiet. Ganz im Gegenteil. Er lädt alle Interessierten zum Verweilen ein. Seine Idee und sein Konzept gehen auf den Wissenschaftsladen Bonn zurück. Das Naturgarten-Team der Stiftung für Mensch und Umwelt etablierte ihn schließlich in Berlin. In Zusammenarbeit mit Wohnungsbaugenossenschaften entstand bereits in fünf Wohnquartieren naturnahes Grün auf kleinstem Raum. (Stiftung für Mensch und Umwelt)

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