Endspurt für Poesiepreis: "Dresdner Frühling 2016"

Der Landesverband Gartenbau Sachsen und die Städtischen Bibliotheken Dresden vergeben in diesem Jahr erstmals den Poesiepreis "Dresdner Frühling 2016". Noch bis zum Freitag, 12. Februar, können Gedichte eingereicht werden.

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Der Landesverband Gartenbau Sachsen und die Städtischen Bibliotheken Dresden vergeben in diesem Jahr erstmals den Poesiepreis „Dresdner Frühling 2016“. Noch bis zum Freitag, 12. Februar, können Gedichte eingereicht werden.

Im Rahmen der Blumen- und Floristikausstellung „Dresdner Frühling im Palais“, die ab 26. Februar für zehn Tage im Palais im Großen Garten zu sehen ist, vergeben der Landesverband Gartenbau Sachsen (LGS) und die Städtischen Bibliotheken Dresden erstmals gemeinsam den Poesiepreis „Dresdner Frühling 2016“. Dafür wird das schönste neue Frühlingsgedicht gesucht. Noch bis Freitag besteht die Möglichkeit, selbst verfasste Gedichte zum Thema „Frühling“ einzureichen.

Fünf Gedichte werden prämiert. Der Hauptpreis ist eine exklusive Führung durch die Ausstellung nach der abendlichen Schließzeit. Der Gewinner kann die Schau aus über 40 000 Pflanzen gemeinsam mit seiner Familie oder mit Freunden einmal menschenleer erleben und hat das Palais, eines der ältesten Barockbauten im deutschsprachigen Raum, dabei ganz für sich allein.

Weitere Preise sind Jahreskarten für die Städtischen Bibliotheken sowie Eintrittskarten für den Dresdner Frühling im Palais 2016. Die besten Gedichte werden während der Ausstellung im Palais sowie im Anschluss in der Haupt- und Musikbibliothek präsentiert.

Einsendeschluss ist der 12. Februar. Der Anmeldebogen sowie die Teilnahmebedingungen sind unter www.dresdner-fruehling-im-palais.de abrufbar.

„Dresdner Frühling im Palais“ ist Deutschlands bedeutendste
Frühlingsblumenausstellung. Zehntausende Pflanzen werden dafür vorgezogen und punktgenau zur Blüte gebracht. Wegen des großen Aufwandes findet die Schau nur alle zwei Jahre statt. Die sechste Ausgabe ist vom 26. Februar bis 6. März zu sehen. Sie trägt den Untertitel „Weltkulturen im Blütenrausch“. 

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